Knobil / Nâr
Knobil
Inspiriert von Symbolfiguren wie Esperanza Spalding, Charles Mingus und Boris Vian, verwandelt dieser aufstrebende Stern des Schweizer Jazz sein Tagebuch in ein neuartiges musikalisches Abenteuer. Polyamorie, chronische Schlaflosigkeit und Pesto-Rezepte finden sich in seinen Kompositionen, die gleichzeitig persönlich und universell sind.
Seine frechen Melodien, in denen sich Kontrabass und Stimme vermischen, gewinnen dank des Talents seiner treuen 'Knodisciples' an Intensität: Chloé Marsigny an der Bassklarinette und den Effekten und Vincent Andreae am Schlagzeug.
Louise Knobil / Kontrabass, Gesang, Kompositionen
Chloé Marsigny / Bassklarinette und Effekte
Vincent Andreae / Schlagzeug
Nâr
Nâr's Live-Sets sind klangliche Experimente und Improvisationen, die von A bis Z aufgebaut werden, oft geleitet von kurzen, sich wiederholenden Sätzen, die wie Mantras wirken. Ihre Musik gründet in einem breiten Spektrum an Klängen, Inspirationen und Genres – von nahöstlicher und nordafrikanischer Trance über Industrial, elektronischer Musik bis hin zu Grime. In letzter Zeit experimentiert sie vor allem mit einem Set-up aus Uhren, Glockenspielen und anderen metallischen Objekten, wodurch sie eine neue, radikalere Klangrichtung mit rohen, unverfälschten Sounds einschlägt.
Nadia Daou / Gesang, Uhren, Glockenspielen und anderen metallischen Objekten
Preis(e)
Organisation
Zugehörigkeit(en)
- Kultur-GA
- Kulturlegi
- AHV/IV
- Student:innen