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«Die Musik treibt mich vorwärts»Tom Beck ist Vollblut-Musiker und Vollblut-Mensch. Der Schlagzeuger aus Thun, der in Leissigen lebt, ist seit Jahren mit ...
Berner Kulturagenda Redaktion

Blick hinter die Kulissen

27.10.2020

Nick Perrin, Gitarrist

Coronalexikon

26.10.2020

Berner «Kultur-Lockdown»

26.10.2020

Die Grossstadt durch die Linse

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20.10.2020

«Der Mann mit der Kamera» (1929) ist der berühmteste Film des sowjetischen Regisseurs und Kameramannes Dziga Vertov (1896– 1954). In diesem Stummfilm zeigt der für seine experimentelle Art bekannte Filmemacher das öffentliche und private Grossstadtleben in Kiew, Odessa und Moskau, wobei seine Kamera Mittelpunkt des Geschehens ist. Der Dokumentarfilm wird im 8.Zyklus der Reihe «Filmgeschichte 2020-2021» gezeigt und live am Klavier begleitet von Christian Henking.

Praktizieren oder töten?

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20.10.2020

Ein Familienvater, ein Geliebter und ein Rekrut. Sie kennen sich nicht, werden aber alle mit der Todesstrafe konfrontiert. Das aus Kurzfilmen zusammengesetzte Drama «There is no Evil» spielt im heutigen Iran und handelt von individueller Freiheit und dem Dilemma der Menschen, die unter einer Diktatur leben. Der an der diesjährigen Berlinale ausgezeichnete Film des in seinem Heimatland verurteilten Regisseurs Mohammad Rasoulof läuft im Rex.

Räumlicher Ausdruck

20.10.2020

Räume sind oft Ausdruck von Religion: seien es Plätze, die von Menschen heiliggesprochen wurden oder Bauwerke wie Kirchen, Tempel oder Moscheen, die das Bild ganzer Städte oder Länder beeinflussen. In der Ausstellung «Religion + Raum» im Haus der Religionen, kuratiert von Marco Röss, findet anhand von Bildern, Schriften und audiovisuellen Installationen eine Auseinandersetzung mit dieser Art von Räumen, aber auch mit dem «inneren Raum» des Menschen statt.

Durchlässig, kraftvoll

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20.10.2020

«Opacolúcido» ist eine Wortkreation aus prächtig und lichtundurchlässig. So nennt der bei Bern lebende argentinische Maler Ricardo Abella seine Ausstellung. Seine filigrane Bleistiftzeichnungen von flatternden Röcken, Tänzerinnen oder von Rembrandt und Velasquez inspiriert en Porträts, zeichnet er auf milchige Folien oder transparentes Papier.

Vier Pfötchen auf Wanderschaft

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20.10.2020

Das kleine Kätzchen Pitschi bricht von zuhause aus, denn es hat genug vom Radau, den die anderen Katzen bei der alten Dame
Lisette veranstalten. Es sucht neue Freunde und spaziert mit dem Hahn, meckert mit der Ziege und will sogar mit den Enten im Teich baden. Wie Pitschi dann doch die Vorzüge des Kätzchen-Seins entdeckt, erfahren Kinder ab 4 Jahren im Puppentheater «Pitschi» von Theater Roos und Humbel bei «Kultur@Moosseedorf».

Ermächtigender Blues

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20.10.2020

Die serbische Bluesgitarristin und Sängerin Ana Popovic studierte in Holland Jazz und Worldmusic und verliebte sich in den USA in den Blues. Heute lebt sie in Los Angeles und tourt mit ihrem aktuellen Album «Like It On Top» (2018). Mit kühler Stimme und sowohl rockigen wie auch souligen Stücken behandelt sie darauf auf unterschiedliche Weise die weibliche Ermächtigung.

Wenn drei ein Orchester sind

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20.10.2020

Ein Brückenname als Sinnbild für die Verbindung von alt und neu, von Musik und Text. Im Programm «Trift» präsentiert der Hasli­taler Roland Schwab auf «Haslidiitsch» über Jahre gesammeltes Lied- und Erzählgut. Begleitet wird er von Susanna Dill und Claude Bowald. Zu dritt fügen sie Gesang, Posaune, Basstrompete, Bassflügelhorn, Tuba, Alphorn, Drehleier, Gitarre, Perkussion, Akkordeon, Schwyzerörgeli und Gitarre zu einem ganzen Orchester zusammen.

Das Trio mit anderen Stücken

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20.10.2020

Der Kontrabassist Thomas Dürst, der dieses Jahr sein 50. Bühnenjubiläum feiert, bildet zusammen mit der Sängerin Sibyl Hofstetter und der Akkordeonistin Lea Gasser das Thomas Dürst Trio. Gemeinsam spielen sie «Other Songs», ruhige teils nostalgische Jazz-Stücke und Chansons, die einem sonst selten zu Ohr kommen. Ausserdem spielt das Trio auch eigene Kompositionen, wenn es bei Kultur Kehrsatz auftritt.

Furchtlos und rotwangig

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20.10.2020

Im Märchen «Der Junge, der sich nie fürchtete» des schwedischen Autors Alfred Smedberg verschwindet die beste Kuh des Hofs. Als klar wird, dass der böse Troll des Waldes sie gestohlen hat, schickt die Bauernfamilie das unerschrockenste ihrer acht Kinder, den rotwangigen Nisse, der sich vor nichts fürchtet, los, die Kuh zurückzuholen. Das Eurythmie-Ensemble Zürich bringt das Märchen mit Musik von Edvard Grieg zur Aufführung.

Jazz wie ein Sternenhimmel

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20.10.2020

In klassische Musik streut die gebürtige Berlinerin Eva Kess immer wieder moderne und brasilianische Elemente ein, was ihrer neuen Platte «Sternschnuppen – Falling Stars» eine ganz eigene, zuweilen exotische Note verleiht. Bei BeJazz tauft die Kontrabassistin, die als Kind in Porto Alegre Ballett tanzte und später in Bern zur Schule ging, ihr neues Album mit ihrer siebenköpfigen Band.

Rauschhafte Streifzüge

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20.10.2020

Das Online-Kulturmagazin KSB, entstanden aus dem «Bund»-Kulturblog, feiert in der Zoo Bar das Erscheinen ihres kleinen feinen Büchleins «Durchgehend warme Küche», in dem Lieblingstexte in gedruckter Form gesammelt sind. Darin begibt sich etwa Alice Galizia in die Bluesbar oder ins windige Zofingen, Urs Rihs setzt sich mit den Clubs in Zeiten von Corona auseinander, Mirko Schwab fakt ein Interview mit Tom Kummer (oder doch nicht?) und berichtet über seine Streifzüge als «Zeitungsjunge».

VERSCHOBEN: Alles was Spass macht

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20.10.2020

Ursprünglich als Duo in DJ-MC Formation auf der Bühne, zählt die Berner Band Churchhill mittlerweile neun Mitglieder. Die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse der Bandmitglieder spiegeln sich auch in ihrem Sound wie etwa der neuen Single «Flüge wäg» wider: Berndeutscher Rap, unterlegt mit hüftbewegendem Reggae, treibendem Rock, melodiösem Soul-Funk und schillerndem Pop. Churchhill spielt eine Session im Bierhübeli.

Blau machen

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20.10.2020

«Jeder Track muss eine Welt kreieren, sogar fast visuell, und eine gewisse Ambivalenz haben, so dass man ihn aus mehreren Blickwinkeln anschauen kann», sagte der Songschreiber und Sänger, Martin Schenker, der Luzerner Indie-Band Alois auf SRF. Im Mokka stellen Alois ihr zweites Album «Azul» (blau) vor. Es kommt noch grooviger und verspielter daher als ihr Debüt. Tropische Sounds, blubbernde Unterwasserklangwelten und tanzbare Beats rücken die graue Corona-Schweiz in weite Ferne.

Von Bach zur Gitarre

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20.10.2020

Feine, klare und flinke Klänge erzeugt der italienisch-schweizerische Gitarrist Giuseppe Feola mit seiner akustischen Gitarre. Seinem Instrument entlockt er Klänge, die erstmals einem Tasteninstrument gewidmet wurden: so spielt er im Ono Stücke von Bach aber auch Isaac Albéniz, einem Klavierschüler Liszts. Albéniz’ Werke für Klavier hat der katalanische Musiker Francisco Tarrega für die Gitarre umgeschrieben, Feola spielt aber auch eigene Stücke des letzteren.

Grössere Geschütze

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20.10.2020

In der kleinen Werkstatt in Bern produziert, ist der RDM20 einer der qualitativ hochwertigsten DJ-Mixer auf dem Markt. Nun fahren Varia Instruments nach zwei Jahren Arbeit noch grössere Geschütze auf und bringen den RDM40 heraus, speziell konzipiert fürs Auflegen im Club. Zur Einweihung lädt das Kapitel zu einer Sause, an der die House-Produzentin Cinthie aus Berlin das neue Gerät gleich auf Herz und Nieren prüft.
Kapitel, Bern. Fr., 23.10., 24 Uhr

Ungeziefer der Familie

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20.10.2020

In Franz Kafkas Geschichte «Die Verwandlung» wird aus Gregor Samsa ein Käfer, wodurch er in der Familie immer weniger erwünscht ist. Der Jugendtheaterclub U21 der Jungen Bühne Bern setzt sich in seinem neuen Stück «Rückenlage» mit Samsa, seiner Verwandlung in ein Ungeziefer und dem Phänomen von Versagertum auseinander, und zieht Parallelen zu eigenen Erfahrungen.

Selbstlob und Selbstzweifel

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20.10.2020

«Das Beste, was ich in meinem Leben geschrieben habe» – «Ein jugendlicher Versuch»: So unterschiedlich lauten die Verdikte zweier Komponisten über eines ihrer Werke. Während Mozart selbstbewusst vorpreschte, tat Beethoven sein Werk als Jugendsünde ab. Am Konzert «Wiener Klassik» der Freitagsakademie werden die Es-Dur-Quintette der beiden Grossmeister aufgeführt. Schauspieler Stefan Suske liest dazwischen aus Briefen Mozarts und Texten von Beethovens Freund, dem Komponisten Ferdinand Ries.

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