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Lucas Bischoff, Gabriel Haldimann, Chrigu Böhlen, Michael Renaudin, Brian Ruchti und Dario Hitz sind heute RGS
Das RGS-Moderationsteam: Lucas Bischoff, Gabriel Haldimann, Chrigu Böhlen, Michael Renaudin, Brian Ruchti und Dario Hitz

Sendeformat & Projektidee

Ein neues Sendeformat mit Erfolg: «RGS-Homeoffice»

Normalerweise bringt Radio Gelb-Schwarz (kurz: RGS) den Young-Boys-Fans die Emotionen direkt aus dem Stadion in die Stube. Da aktuell keine Spiele stattfinden, sendet RGS in einem neuen Format von zu Hause aus. Die Mischung aus Fussball- und kulturellen Themen scheint anzukommen und zu begeistern: Das neue Sendeformat «RGS-Homeoffice», das es so erst seit Anbeginn des Corona-Lockdown (März 2020) gibt, bewegt sich in den Schweizer Charts für Sport-Podcasts bereits in den Top 10. «Die Zuhörenden und wir haben Freude am neuen Format», sagt Brian Ruchti von RGS und, «man denke auf jeden Fall bereits daran, dieses Projekt weiterzuziehen – auch nach der Pandemie-Situation». Die neuste Folge ist immer Dienstags ab 16 Uhr online verfügbar.

Wenn aus dem Wankdorfstadion das euphorische Geschrei einer Menschenmasse ertönt, dann wissen die Berner: YB hat gerade ein Tor geschossen. Jetzt finden nicht einmal Geisterspiele statt, alle Matches sind bis auf Weiteres abgesagt. Die Young Boys bleiben zu Hause und die Emotionen bleiben aus. Das hätte auch einen Unterbruch für RGS, welches die YB-Spiele jeweils live überträgt, bedeuten können. Doch das Radio «vo Fans für Fans» wird kurzerhand zum «RGS Homeoffice» umfunktioniert und sendet «vo deheim für deheim» – teils mit sehr illustren Gästen.

Projektidee der Rubrik «RGS trifft BKA»

«Kultur trifft Sport – Zeitung trifft Radio»: Gemeinsam unterhalten sich die Macher von Radio Gelb-Schwarz mit den Kulturschaffenden der Berner Kulturagenda vereint und einmal wöchentlich in der Sendung «RGS-Homeoffice» integriert als eigene Rubrik über Themen, Hintergründe und Empfelungen aller Kultursparten – spontan, authentisch, unterhaltsam und informativ. Die kreative Idee und das gemeinsam initiierte Lockdown-Projekt der zwei Berner Medien entstand eben genau während der stillgelegten Lockdown-Zeit – frei nach dem Motto: «RGS trifft BKA – solidarisch für und mit Bern». 

«Die Lücken etwas füllen»

Fussball ist in der Homeoffice-Sendung selbstverständlich ein wichtiges und wiederkehrendes Thema. Doch wegen der Pandemie hat sich auch das gesamte kulturelle Programm minimiert. «Wir haben uns zu Herzen genommen, diese Lücke etwas zu füllen», sagt Ruchti. Kultur, Freizeit und das gemeinsame Durchstehen dieser Coronakrise seien deshalb genauso wichtig, wie über die Leidenschaft der YB-Fans zu sprechen. Da passt auch der Mundart­autor Pedro Lenz als Gast, der nicht nur YB-Fan ist, sondern mit dem es sich genauso über Brettspiele oder das Ausmisten alter CDs plaudern lässt. 

Weitere Informationen rund um RGS finden Sie auf deren Homepage.

Radio Gelb-Schwarz ist Teil von Newsroom Communication mit grossem Knowhow in Journalismus, Management, PR, Marketing und Kommunikation. Die Unternehmung hat Erfahrungen in Events, beispielsweise an Olympischen Spielen, Europameisterschaften, Konzerten, Messen, Konferenzen sowie diversen Sportclubs.

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