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Berner Kulturagenda Redaktion

Dene wos weniger guet geit

19.11.2019

Mit einem Vermögen von rund sieben Milliarden US-Dollar zählt der in Zürich lebende, südafrikanisch-australisch-schweizerische Unternehmer Ivan Glasenberg (Glencore) zu den Reichsten der Welt. Der Dokumentarfilm «Stealing Africa» (2012) von Christoffer Guldbrandsen, gezeigt im Haus der Religionen, deckt Glasenbergs erpresserische und menschenverachtende Praktiken auf. Nach der Vorführung findet ein Podium zur Konzernverantwortungsinitiative statt.

Kapitalistische Reize

19.11.2019

Damit der Verkauf konfiszierter Juwelen der Zarenfamilie reibungslos über die Bühne geht und die Revolutionskasse aufgebessert wird, erscheint die Kommunistin Ninotchka auf der Bildfläche. Sie soll ihre Genossen in Paris unterstützen. Doch es wird immer schwieriger, dem luxuriösen Lebensstil im kapitalistischen Westen zu wiederstehen. Die Liebeskomödie «Ninotchka» (1939) des deutsch-amerikanischen Regisseurs Ernst Lubitsch und mit Hollywoodlegende Greta Garbo in der Hauptrolle wurde in der Sowjetunion verboten.

Schwarzer Tag, weisser Tag

19.11.2019

Und plötzlich ist er nicht nur Polizist, Mann, Vater und Grossvater, sondern auch Witwer. Im isländischen Film «A White, White Day» von Autor und Regisseur Hlynur Pálmason droht Ingimundur nach dem tödlichen Autounfall seiner Frau an seiner Obsession zu zerbrechen. Spätestens beim Fund einer Kiste mit verbliebenen Sachen zweifelt er, sie und ihr Tun wirklich gekannt zu haben. Einzig seine Enkelin und die raue Natur kommen noch an ihn ran.

Überlagerte Unfertigkeiten

19.11.2019

Sie beschreibt ihr Werk als «Malerei auf der Suche nach der Brücke zwischen Wissen und Nichtwissen»: Die Berner Künstlerin Sonja Gsell-Faesser arbeitet in ihren poetischen Bildern oft mit Überlagerungen, so dass sich ihre Figuren oftmals in geisterhaften Räumen wiederfinden. Gsell-Faesser stellt in der Galerie Kunstreich unter dem Titel «Das Bild ist fertig, wenn es Geschichte ist» aus. 

Jeden Mittwoch ein Bild

19.11.2019

Der ehemalige Zeichnungslehrer Christian Mühlethaler machte es sich zur Aufgabe, einmal die Woche ein Bild zu malen. Jeden Mittwochvormittag, in maximal fünf Stunden, machte er sich an seine Skizzen und 20-×-20-cm-Leinwände. Seit Anfang 2017 sind nun über 90 Werke entstanden, die er in seinem ersten Buch «Mittwochs­bilder und kleine Leinwände» sammelte. Die darin aufgeführten Werke zeigen Rapsfelder, Berge oder Begegnungen mit Menschen und werden zur Buchvernissage im Kulturspycher Meikirch ausgestellt.

Am Fusse des Hausbergs

19.11.2019

Ihre Pastellbilder sind hyperrealistisch und fangen die Schönheit des Alltäglichen ein. Die in München geborene Künstlerin Thea Herzig ist eine der 15 Kunstschaffenden, die am «Kunstmarkt am Gurten» der Galerie Hess ausstellen. Die vielfältige Ausstellung zeigt Skulpturen, wie etwa die filigranen Figuren von Christiane Tureczek sowie Gemälde, unter anderem Aquarelle des Künstlers Federhirn.

Alte Szene, neue Entscheidung

19.11.2019

«‹Heisst du wirklich Marcia?›, fragte ich. ‹Ich dachte, so heissen nur Leute im Fernsehen.›» 1999 hat eine männliche Figur in Peter Stamms Erzählung «In den Aussenbezirken» auf eine eindeutige Einladung einer Frau verzichtet. Die Szene ist nun Ausgangspunkt seines neusten Romans «Marcia aus Vermont», aus dem Stamm liest – nur diesmal hat er angenommen – und das Leben läuft ganz anders.

Zustupf für den Schreiballtag

19.11.2019

Inspiration, Motivation und Fantasie sind wichtige Faktoren für die Arbeit von Autorinnen und Autoren, aber ohne finanziellen Zustupf ist der Schreiballtag um vieles beschwerlicher. Dabei hilft das «Weiterschreiben»-Stipendium, verliehen von der Literaturkommission der Stadt Bern. Donata Berra, Renata Burckhardt (Bild) und Matto Kämpf werden ausgezeichnet, einen Spezialpreis erhält der Verlag Die Brotsuppe der Verlegerin Ursi Anna Aeschbacher.

Globalisierter Bonaparte

19.11.2019

Sein neues Album «Was mir passiert» entstand grösstenteils in Abidjan, in der Elfenbeinküste, wo der Berner Tobias Jundt alias Bonaparte die letzten Monate verbracht hat. Neben einem Cover von Mani Matters «Dene wos guet geit», das er mit Sophie Hunger und den Soeurs Dion singt oder «Big Data» mit Bela B und Farin Urlaub von den Ärzten, finden sich entsprechend westafrikanische Einflüsse auf dem electro-poppigen Album.

Hinter der Kanzel

19.11.2019

Neben Tätigkeiten wie Predigten, Taufen, Konfirmationen, Trauungen oder Beerdigungen beraten Pfarrer Menschen, deren Leben in Schieflage geraten ist. Der Berner Pfarrer André Urwyler gewährt in seinem Buch «Einmal Pfarrer – Immer Pfarrer» einen tiefen Einblick in seinen Werdegang und den vielseitigen Alltag, in dem Freud und Leid oft nah beieinander liegen. Urwyler ist auf «Schlossvisite» in Hünigen.

Kompositorische Wunderkinder

19.11.2019

Die Werke zweier musikalischer Wunderkinder, beide hochbegabt im Klavierspiel wie im Komponieren, werden am nächsten «Sternstunde»-Konzert aufgeführt: Zwei Flötenkonzerte von Mozart sowie ein Thema und Variationen der amerikanischen Komponistin Amy Beach. Von Beach sind erstaunlich viele Kompositionen überliefert, denn die Konzert- und Lehrtätigkeit musste sie in ihrer Ehe stark beschränken. Die Stücke werden interpretiert von Christian Studler (Bild), Daniel Zisman, Ulrike Lachner und Sébastien Singer.

Weltlich, festlich

19.11.2019

Weltliche Kantaten sind Werke, die nicht für Gottesdienste, sondern für feierliche, gesellschaftliche Anlässe komponiert wurden. Solche Kompositionen von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach stehen am Konzert «Weichet nur, betrübte Schatten» der Freitagsakademie im Mittelpunkt. Als Sopranistin tritt Nuria Rial auf. Zudem wird das ungewöhnlich besetzte «Sechste Brandenburgisches Konzert» (zwei Bratschen und ein Violoncello als Soloinstrumente) aufgeführt.

Aufgebrühtes

19.11.2019

Dass der aus dem Tritt geratene Schauspieler Tomas Rot (Sven Furrer) in seinem Job seiner Ex-Freundin Frauke Man (Barbara Terpoorten) begegnen würde, hat er nicht erwartet. Die beiden verbindet eine traumatische Trennung, welche zwei Jahrzehnte zurückliegt. Die Emotionen haben sie nicht im Griff und der eigentlich als festlich gedachte, offizielle Abend wird in «Man sieht Rot» in der Regie von Igor Bauersima zum komischen Desaster.

Betörendes Gemurmel

19.11.2019

Ein Gemurmel (so der Bandname auf Deutsch) aus Jazz, Klassik, Rock und afrikanischen Grooves lässt die Formation Murmullo erklingen. Im Rahmen eines von der Kulturkommission Meikirch organisierten Konzerts, spielt die Gruppe um den Berner Schlagzeuger Clemens Kuratle ihr betörendes Gebräu, das Neue Musik und Nostalgie aus den 70er-Jahren vereint.

Alteingesessene Hits

19.11.2019

Offene Hemden über T-Shirts, langes Haar, ein Käppi mit Stern, wie es Che Guevara trug, Akustik- und E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, manchmal eine Mundharmonika – so und nicht anders spielt Toni Vescolis Beatband aus den Sixties Les Sauterelles seit über 57 Jahren ihre Konzerte. Auf ihrer diesjährigen Tour «2019 – And The Beat Rolls On» macht sie halt im Bären Buchsi – mit eigenen, alteingesessenen Hits, Covers und neuen Songs.

Frisch gewagt ist halb gewonnen

19.11.2019

Eine Opernstubete? Wenn etwas auf den ersten Blick nicht zusammenpasst, dann Oper und Volksmusik. Studierende des Opernstudios und ein Kammerorchester, beide von der Hochschule der Künste Bern, sowie Gastmusikerinnen und -musiker wagen sich unter der Leitung von Graziella Contratto, die beiden zu vermengen. In «Mythentöne» (Inszenierung: Mathias Behrends) treffen in Schwyz und Biel Arien auf Jauchzer und Rebellisches auf Virtuoses.

Grenzen und Musikstile überwinden

19.11.2019

Saubere Übergänge stehen an der neuen Partyreihe «On your Face» im Hintergrund, dafür sollen Grenzen überwunden werden. An dieser queerfeministischen Nacht, an der keine Cis-Männer am DJ-Pult stehen, legen Kratzzz Worldmusic und Lutra Lutra! Hip-Hop und Electro auf. Zur Krönung bringt das DJ-Kollektiv Clit au Riz Trap aufs Parkett.

Wärmendes aus dem Norden

19.11.2019

Sie wurde auf einer Inselgruppe geboren, auf der mehr Schafe als Menschen leben, und tourt mittlerweile durch Europa und die USA: Die färöische Singer-Songwriterin Eivør vereint in ihrer Musik Eigenkompositionen und traditionelle Musik ihres Heimatlandes. Im Kulturhof Schloss Köniz gibt die Multiinstrumentalistin mit charakteristischer Stimme ein Konzert.

Das Spiel des «Hexenmeisters»

19.11.2019

Wenn der vielgelobte Schweizer Solist und Dirigent, oder auch «Paganini der Blockflöte», sein Instrument ansetzt, dann folgt unweigerlich ein fingerfertiges Spiel, das ihm auch die Bezeichnung «Hexenmeister» eingebracht hat. Maurice Steger ist Barockspezialist und spielt am vom «Meisterzyklus» organisierten Konzert «Meeting Mr. Handel» mit dem La Cetra Barockorchester aus Basel Blockflötenkonzerte von Händel selbst, Geminiani, Finger und Babell.

Nicht ohne meinen Vater

19.11.2019

Mit dem eigenen Vater auf der Bühne stehen? Für viele wohl eine merkwürdige Vorstellung. Für Laura Rindlisbacher überhaupt nicht. Mit ihrem Vater, dem Kabarettisten René Rindlisbacher (Edelmais), steht sie für das Programm «Oh nein Papa!» auf der Bühne. Thematisiert wird die eigene Vater-Tochter-Beziehung. Für humorvolle Schlenker sorgt auch der Generationen- und Geschlechtergraben zwischen den beiden.

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