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Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 Stadttheater Mansarde
3000 Bern
Tragödie in zwei AktenLibretto vom Komponistenin englischer Sprache Madame Flora hält in ihrer Wohnung Séancen ab, bei denen sie die zahlende Kundschaft mit allerlei Hilfsmitteln hinters Licht führt. Bei einer Sitzung zeigt sich ein unerklärliches Phänomen – in ihrer wachsenden Unsicherheit richtet Madame Flora eines Tages eine Waffe auf den sich bewegenden Vorhang … Die Oper des amerikanischen Komponisten italienischen Ursprungs wurde 1947 in New York uraufgeführt und nur wenige Jahre später unter seiner Regie verfilmt. Die Musik Menottis ist effektvoll und dramatisch, die Bearbeitung für ein Klavier verspricht in der neu gestalteten Mansarde des Stadttheaters einen gruselig-intimen Opernabend. Pressestimmen   "Am Stadttheater Bern macht die Altistin Claude Eichenberger aus der englischsprachigen Kurzoper von Gian CarloMenotti einen Abend der Superiorklasse." "Claude Eichenberger gestaltet diese nur Minuten dauernde, taumelnde Metamorphose als erschütterndes Porträt des Zerfalls. Hätte sie nicht diesen satten, purpurnen Mezzosopran, sie wäre auch als Schauspielerin gross herausgekommen (vorbildlich ihre englische Diktion)." "Die Intimität der Mansarde im Stadttheater lässt ihre vokale, gestische und mimische Brillanz besonders hautnah erleben." "Anne Hinrichsen am Klavier ersetzt ein ganzes Orchester und tut dies siebzig Minuten lang farbenreich, pointiert und stilsicher. Davon profitiert auch Elissa Huber, die eindringlich Monica Zerrissenheit zwischen Loyalität zur Mutter und Gefühlen für Toby zeichnet." Peter König, der Bund, 5. Februar 2018   "Claude Eichenbergers Verkörperung der Protagonistin fesselt. Auch gibt Elissa Huber eine hinreissende Monica, die sich im Zwiespalt zwischen der Liebe zu ihrer Mutter Flora und der tiefen Zuneigung zu ihrem stummen Stiefbruder Toby befindet."  "Dem Ensemble (Claude Eichenberger, Elissa Huber, Lilian Farahani, Carl Rumstadt, Boriana Angelova) gelingt eine überzeugende Umsetzung, die insbesondere in der Verschiedenheit der einzelnen Stimmen einen speziellen Reiz findet." Martina Hunziker, Berner Zeitung, 5. Februar 2018    

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