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Symétries: Patrick Demenga und die Camerata Ataremac

Klassik

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 Le Cap, Saal Nicolas Manuel, Paroisse française
Predigergasse 3
3011 Bern

Veranstalter


 Camerata Ataremac
Avenue Du Rond-point 1
1006 Lausanne

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.ataremac.com
Vorverkauf (Webseite)
 www.ataremac.com
Die Camerata Ataremac aus Lausanne widmet ihr Berner Debüt der Barockmusik. Als Solist tritt Cellist Patrick Demenga auf. Zudem kommen zwei Stücke von Kompositionsstudenten der HKB zur Uraufführung.

Symétries
Die Camerata Ataremac aus Lausanne gibt ihr Berner Debüt mit einem Programm, das der Barockmusik und dem Thema Symmetrie gewidmet ist. Als Solisten treten der Berner Cellist Patrick Demenga und die Camerata-Gründerin Elsa Dorbath auf. Neben Stücken von Vivaldi und Biber werden auch zwei Uraufführungen zu hören sein. Die jungen Berner Komponisten Szymon Zieliński und Aline Sarah Müller bieten ausserdem einen zeitgenössischen, frischen Blick auf das Thema Symmetrie.
Das perfekte Duplikat, die exakte Kopie existiert nicht – selbst unser Spiegelbild zeigt eine nüchterne Realität, weit entfernt von dem Bild, das wir als Betrachter von uns selbst haben. In diesem kleinen, aber feinen Unterschied zwischen dem Original und der Kopie liegt die Magie in der Musik: Wo Melodien dicht aufeinander folgen, einander antworten und sich gegenseitig imitieren, da schaffen sie eine subtile Balance zwischen Harmonie und Fantasie.

Camerata Ataremac
Die auf Initiative von Elsa Dorbath 2017 in Lausanne gegründete Camerata Ataremac ist eine Gruppe von sechzehn Streichern, mit der Idee: gemeinsam ohne Dirigent in einem kammermusikalischen Geist zu musizieren.
Der übliche Unterschied zwischen einer Kammermusikgruppe, wie einem Streichquartett und einem Streichorchester ist der Dirigent. Ob er/sie einen Taktstock oder ein Instrument in der Hand hält, er/sie entscheidet über die musikalische Auswahl. Viele Menschen denken, dass es bei einem Ensemble von der Größe der Camerata utopisch wäre, anders zu arbeiten.
Die Musiker von Ataremac sind vom Gegenteil überzeugt! Innerhalb des Ensembles hat jede*r eine Stimme. Alle Ideen werden angehört, überlegt und ausprobiert: Es ist ein Laboratorium.
Das Abenteuer wird nicht von einer Person geleitet, sondern von sechzehn. Das Gleichgewicht ist fragil und die Verhandlungen komplex! Aber das Ergebnis ist faszinierend: auf der Bühne stellt jede*r Musiker*in sein Können und seine Erfahrung in den Dienst des Ensembles, so entsteht eine unglaubliche Energie und maximale Risikobereitschaft. Die Freude der Musiker*innen am Zusammenspiel überträgt sich dabei aufs Publikum.


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