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7 Songs to survive

Bühne

Veranstaltungsdaten


Nicht vorhanden

Veranstaltungsort


 Stadttheater Solothurn
Fischergasse
4500 Solothurn

Veranstalter


 TOBS - Theater Orchester Biel Solothurn
Schmiedengasse 1
2502 Biel/Bienne

Weitere Informationen


Veranstaltung (Webseite)
 www.tobs.ch
Vorverkauf (Webseite)
 www.tobs.ch

Telefon
032 626 20 70
Ein Stück von Nis Søgaard, Bernhard Range, Josephine Buchwitz und Franziska Dittrich. Uraufführung. Eine Produktion von Theater Orchester Biel Solothurn

Zwei Superheldinnen wollen die Welt retten! Oder besser: Sie wollen dem Publikum helfen, die kleinen und grossen Krisen der Welt zu ertragen. Denn nicht erst seit der Corona-Pandemie müssen wir beständig mit Katastrophen umgehen. Umweltverschmutzung, Klimawandel, Flüchtlingspolitik, Kriege und Hungersnöte als globale Krisen belasten die Menschen ebenso wie die vermeintlich kleinen Probleme im Privaten wie Liebeskummer, Geldnöte und der Umgang mit dem Tod. Mit ihrem 7-stufigen Programm wollen die Superheldinnen Magneta und Invisibility dem Publikum Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Dafür beschwören Sie einen waschechten Helden-Kater, entdecken ihre eigenen Superkräfte und prüfen Alltagsgegenstände wie Zahnseide und Luftpolsterfolie auf ihre Krisentauglichkeit. Mit viel Spielfreude und Musik laden die Spielerinnen ein, die Welt um sich neu zu entdecken und kreative Überlebensstrategien zu entwickeln. Zwischen Performance und Objekttheater, Schauspiel und Puppenspiel bietet diese aussergewöhnliche Stückentwicklung ein ganz besonderes Theater-Konzert-Erlebnis.

Nachdem aufgrund des Coronavirus das grosse Ensemblestück «Faust I» auf die Saison 2021/22 verschoben werden musste, präsentiert das ursprünglich dafür vorgesehene Team an Gästen nun mit «7 Songs to Survive» einen krisensicheren Abend in kleiner Besetzung mit grossen Gefühlen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemiesituation entwickelte Regisseur Nis Søgaard mit den Puppenspielerinnen Josephine Buchwitz und Franziska Dittrich einen Abend, der sich zeitlos mit gesellschaftlichen Umbrüchen, persönlichen Krisen und globalen Katastrophen beschäftigt, ohne dabei Trübsal zu blasen. Vielmehr feiert das Ensemble die Kunst als Vehikel, um Ereignisse zu verarbeiten, Emotionen auszudrücken, der Fantasie freien Lauf zu lassen und nach Utopien zu suchen; denn schon lange vor dem Schweizer Taschenmesser hat die Menschheit ein elementares Überlebenswerkzeug erfunden: Die Kunst.


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