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Stadttheater

Veranstaltungsort
Stadttheater
3000 Bern

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17NOVSA
Verschiedenes

Blick hinter die Kulissen

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Stadttheaters und erleben Sie die Bühne einmal von der anderen Seite!    Dauer ca. eine StundeKosten CHF 8,- Erwachsene, CHF 5,- Kinder 11.00
Sounds

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo da PonteIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln «Die gute alte Zeit ist dahin, in Mozart hat sie sich ausgesungen.» (Friedrich Nietzsche) Keine zwei Monate nach dem Sturm auf die Bastille beginnt Mozart mit der Komposition der Così. Das Libretto von Lorenzo da Ponte entlarvt die galante Fassade des Ancien Régime als abgründige Scheinwelt. Im sadistischen Lachen des Philosophen Don Alfonso zeigt die Schreckensherrschaft der jüngst ausgerufenen Revolution bereits ihre Fratze. «So machen’s alle (Frauen)» lautet seine These, mit der er die Freunde Ferrando und Guglielmo am Vorabend ihrer beider Hochzeiten zu einem Experiment über die Treue herausfordert. Für 24 Stunden sind sich die Probanden in einem erotischen Panoptikum ausgesetzt und erfahren dort mit der jeweils anderen Verlobten ungekannte Sinnlichkeit. Das groteske Maskenspiel nimmt so lange Fahrt auf, bis die jungen Paare vor den Scherben ihrer ersten Liebe stehen.   Unter dem Patronat der 19.30
18NOVSO
Bühne

Beresina oder die letzten Tage der Schweiz

Hat jemand behauptet, im Bundeshaus sei es gähnend langweilig? Für ein russisches Callgirl muss die manchmal glamouröse und meist doppelbödige Welt der Landeselite etwas seltsam anmuten. Aber Irina liebt «ihre Freunde», die Herren in Anzügen, die ein wenig Politik machen, sich sonst aber gern die Zeit mit Spielchen vertreiben. So hört sie im Auftrag des windigen, doch cleveren Karrieristen Dr. Waldvogel ganz genau hin, wenn ein Komplott geschmiedet, Geld gewaschen, der neue Bundesrat herbeigemauschelt und die gute Gesellschaft durch den Fleischwolf gedreht wird. Irina macht das so lange mit, wie man ihr den Schweizer Pass verspricht... und verspricht... und verspricht. Doch als sie das Spiel durchschaut, dreht sie den Spiess um und ruft eine längst vergessene Geheimarmee auf den Plan.Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz ist eine böse Politkomödie, die ins Herzen von Bundesbern und auf die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau zielt. Schauspieldirektor Cihan Inan inszeniert das Drehbuch von Martin Suter in Anlehnung an House of Cards – ganz à la suisse – als Cottage of Cards. unter dem Patronat der   18.00
23NOVFR
Bühne

Beresina oder die letzten Tage der Schweiz

Hat jemand behauptet, im Bundeshaus sei es gähnend langweilig? Für ein russisches Callgirl muss die manchmal glamouröse und meist doppelbödige Welt der Landeselite etwas seltsam anmuten. Aber Irina liebt «ihre Freunde», die Herren in Anzügen, die ein wenig Politik machen, sich sonst aber gern die Zeit mit Spielchen vertreiben. So hört sie im Auftrag des windigen, doch cleveren Karrieristen Dr. Waldvogel ganz genau hin, wenn ein Komplott geschmiedet, Geld gewaschen, der neue Bundesrat herbeigemauschelt und die gute Gesellschaft durch den Fleischwolf gedreht wird. Irina macht das so lange mit, wie man ihr den Schweizer Pass verspricht... und verspricht... und verspricht. Doch als sie das Spiel durchschaut, dreht sie den Spiess um und ruft eine längst vergessene Geheimarmee auf den Plan.Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz ist eine böse Politkomödie, die ins Herzen von Bundesbern und auf die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau zielt. Schauspieldirektor Cihan Inan inszeniert das Drehbuch von Martin Suter in Anlehnung an House of Cards – ganz à la suisse – als Cottage of Cards. unter dem Patronat der   20.00
24NOVSA
Sounds

La Bohème

Szenen aus Henri Murges La vie de Bohème in vier Bildern Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi IllicaIn italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnEin Coup gelang dem südafrikanischen Regisseur Matthew Wild in der letzten Saison mit Mozarts Don Giovanni. Sein luzides Motiv des ewigen Spielers traf den Kern dieser Opera buffa und ermöglichte dem Ensemble einen «beeindruckenden Leistungsausweis» (Der Bund).Nun wagt sich Wild an ein weiteres Meisterwerk des Musiktheaters: Puccinis La Bohème, die zu Recht als dessen beste Oper gilt. Die Darstellung des Künstlerlebens im Paris des frühen 19. Jahrhunderts gelang ihm so schonungslos und mitfühlend, dass das Publikum der Uraufführung von der tiefgründigen Zeichnung von Rodolfo, Mimì und ihren Freunden derart hingerissen war, dass es sich nach dem letzten Vorhang weigerte, das Opernhaus zu verlassen.Selbst aus einer Musikerfamilie stammend, war Puccini das Leben der Bohème alles andere als fremd; noch in späteren Jahren des Erfolgs gründete er mit Freunden einen Club namens La Bohème und liess in dessen Satzung festhalten, Klugheit sei dort nur ausnahmsweise gestattet, ehrliches Kartenspiel sowie Stille dagegen strengstens verboten. 19.30
25NOVSO
Dance

Vier Jahreszeiten

Nach dem grossen Erfolg von Callas widmet sich Estefania Miranda in ihrer neuen Choreografie einem der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte: den Vier Jahreszeiten. Basierend auf Antonio Vivaldis berühmten Partituren hat Max Richter eine furiose Version des Zyklus geschaffen. Virtuos überschreibt er die bekannten Melodien, lässt sie erkennbar bleiben und in neuem Licht erstrahlen. Damit haucht Richter der Komposition Vivaldis neues Leben ein und schafft Atmosphären, die unter die Haut gehen und mitreissen.Der Kreislauf der Jahreszeiten steht für die Elementarkräfte, die unser Dasein bedingen. Estefania Mirandas Choreografie konzentriert sich auf diesen Dialog zwischen der Natur und dem Menschen und dessen hochmütigem Versuch, sich diese Kräfte zunutze zu machen und sie zu bezwingen. Ein Tanzstück in grosser Ensemblebesetzung, das die Dynamik von Schöpfung und Vergänglichkeit aufnimmt und über uns hinausweist.   unter dem Patronat 18.00
26NOVMO
Sounds

La Bohème

Szenen aus Henri Murges La vie de Bohème in vier Bildern Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi IllicaIn italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnEin Coup gelang dem südafrikanischen Regisseur Matthew Wild in der letzten Saison mit Mozarts Don Giovanni. Sein luzides Motiv des ewigen Spielers traf den Kern dieser Opera buffa und ermöglichte dem Ensemble einen «beeindruckenden Leistungsausweis» (Der Bund).Nun wagt sich Wild an ein weiteres Meisterwerk des Musiktheaters: Puccinis La Bohème, die zu Recht als dessen beste Oper gilt. Die Darstellung des Künstlerlebens im Paris des frühen 19. Jahrhunderts gelang ihm so schonungslos und mitfühlend, dass das Publikum der Uraufführung von der tiefgründigen Zeichnung von Rodolfo, Mimì und ihren Freunden derart hingerissen war, dass es sich nach dem letzten Vorhang weigerte, das Opernhaus zu verlassen.Selbst aus einer Musikerfamilie stammend, war Puccini das Leben der Bohème alles andere als fremd; noch in späteren Jahren des Erfolgs gründete er mit Freunden einen Club namens La Bohème und liess in dessen Satzung festhalten, Klugheit sei dort nur ausnahmsweise gestattet, ehrliches Kartenspiel sowie Stille dagegen strengstens verboten. 19.30
30NOVFR
Sounds

La Bohème

Szenen aus Henri Murges La vie de Bohème in vier Bildern Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi IllicaIn italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnEin Coup gelang dem südafrikanischen Regisseur Matthew Wild in der letzten Saison mit Mozarts Don Giovanni. Sein luzides Motiv des ewigen Spielers traf den Kern dieser Opera buffa und ermöglichte dem Ensemble einen «beeindruckenden Leistungsausweis» (Der Bund).Nun wagt sich Wild an ein weiteres Meisterwerk des Musiktheaters: Puccinis La Bohème, die zu Recht als dessen beste Oper gilt. Die Darstellung des Künstlerlebens im Paris des frühen 19. Jahrhunderts gelang ihm so schonungslos und mitfühlend, dass das Publikum der Uraufführung von der tiefgründigen Zeichnung von Rodolfo, Mimì und ihren Freunden derart hingerissen war, dass es sich nach dem letzten Vorhang weigerte, das Opernhaus zu verlassen.Selbst aus einer Musikerfamilie stammend, war Puccini das Leben der Bohème alles andere als fremd; noch in späteren Jahren des Erfolgs gründete er mit Freunden einen Club namens La Bohème und liess in dessen Satzung festhalten, Klugheit sei dort nur ausnahmsweise gestattet, ehrliches Kartenspiel sowie Stille dagegen strengstens verboten. 19.30
01DEZSA
Dance

Vier Jahreszeiten

Nach dem grossen Erfolg von Callas widmet sich Estefania Miranda in ihrer neuen Choreografie einem der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte: den Vier Jahreszeiten. Basierend auf Antonio Vivaldis berühmten Partituren hat Max Richter eine furiose Version des Zyklus geschaffen. Virtuos überschreibt er die bekannten Melodien, lässt sie erkennbar bleiben und in neuem Licht erstrahlen. Damit haucht Richter der Komposition Vivaldis neues Leben ein und schafft Atmosphären, die unter die Haut gehen und mitreissen.Der Kreislauf der Jahreszeiten steht für die Elementarkräfte, die unser Dasein bedingen. Estefania Mirandas Choreografie konzentriert sich auf diesen Dialog zwischen der Natur und dem Menschen und dessen hochmütigem Versuch, sich diese Kräfte zunutze zu machen und sie zu bezwingen. Ein Tanzstück in grosser Ensemblebesetzung, das die Dynamik von Schöpfung und Vergänglichkeit aufnimmt und über uns hinausweist.   unter dem Patronat 19.30
02DEZSO
Sounds

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo da PonteIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln «Die gute alte Zeit ist dahin, in Mozart hat sie sich ausgesungen.» (Friedrich Nietzsche) Keine zwei Monate nach dem Sturm auf die Bastille beginnt Mozart mit der Komposition der Così. Das Libretto von Lorenzo da Ponte entlarvt die galante Fassade des Ancien Régime als abgründige Scheinwelt. Im sadistischen Lachen des Philosophen Don Alfonso zeigt die Schreckensherrschaft der jüngst ausgerufenen Revolution bereits ihre Fratze. «So machen’s alle (Frauen)» lautet seine These, mit der er die Freunde Ferrando und Guglielmo am Vorabend ihrer beider Hochzeiten zu einem Experiment über die Treue herausfordert. Für 24 Stunden sind sich die Probanden in einem erotischen Panoptikum ausgesetzt und erfahren dort mit der jeweils anderen Verlobten ungekannte Sinnlichkeit. Das groteske Maskenspiel nimmt so lange Fahrt auf, bis die jungen Paare vor den Scherben ihrer ersten Liebe stehen.   Unter dem Patronat der 16.00
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