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Stadttheater

Veranstaltungsort
Stadttheater
3000 Bern

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14OKTSO
Sounds

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo da PonteIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln «Die gute alte Zeit ist dahin, in Mozart hat sie sich ausgesungen.» (Friedrich Nietzsche) Keine zwei Monate nach dem Sturm auf die Bastille beginnt Mozart mit der Komposition der Così. Das Libretto von Lorenzo da Ponte entlarvt die galante Fassade des Ancien Régime als abgründige Scheinwelt. Im sadistischen Lachen des Philosophen Don Alfonso zeigt die Schreckensherrschaft der jüngst ausgerufenen Revolution bereits ihre Fratze. «So machen’s alle (Frauen)» lautet seine These, mit der er die Freunde Ferrando und Guglielmo am Vorabend ihrer beider Hochzeiten zu einem Experiment über die Treue herausfordert. Für 24 Stunden sind sich die Probanden in einem erotischen Panoptikum ausgesetzt und erfahren dort mit der jeweils anderen Verlobten ungekannte Sinnlichkeit. Das groteske Maskenspiel nimmt so lange Fahrt auf, bis die jungen Paare vor den Scherben ihrer ersten Liebe stehen.   Unter dem Patronat der 18.00
19OKTFR
Bühne

Beresina oder die letzten Tage der Schweiz

Hat jemand behauptet, im Bundeshaus sei es gähnend langweilig? Für ein russisches Callgirl muss die manchmal glamouröse und meist doppelbödige Welt der Landeselite etwas seltsam anmuten. Aber Irina liebt «ihre Freunde», die Herren in Anzügen, die ein wenig Politik machen, sich sonst aber gern die Zeit mit Spielchen vertreiben. So hört sie im Auftrag des windigen, doch cleveren Karrieristen Dr. Waldvogel ganz genau hin, wenn ein Komplott geschmiedet, Geld gewaschen, der neue Bundesrat herbeigemauschelt und die gute Gesellschaft durch den Fleischwolf gedreht wird. Irina macht das so lange mit, wie man ihr den Schweizer Pass verspricht... und verspricht... und verspricht. Doch als sie das Spiel durchschaut, dreht sie den Spiess um und ruft eine längst vergessene Geheimarmee auf den Plan.Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz ist eine böse Politkomödie, die ins Herzen von Bundesbern und auf die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau zielt. Schauspieldirektor Cihan Inan inszeniert das Drehbuch von Martin Suter in Anlehnung an House of Cards – ganz à la suisse – als Cottage of Cards. unter dem Patronat der   19.30
21OKTSO
Sounds

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo da PonteIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln «Die gute alte Zeit ist dahin, in Mozart hat sie sich ausgesungen.» (Friedrich Nietzsche) Keine zwei Monate nach dem Sturm auf die Bastille beginnt Mozart mit der Komposition der Così. Das Libretto von Lorenzo da Ponte entlarvt die galante Fassade des Ancien Régime als abgründige Scheinwelt. Im sadistischen Lachen des Philosophen Don Alfonso zeigt die Schreckensherrschaft der jüngst ausgerufenen Revolution bereits ihre Fratze. «So machen’s alle (Frauen)» lautet seine These, mit der er die Freunde Ferrando und Guglielmo am Vorabend ihrer beider Hochzeiten zu einem Experiment über die Treue herausfordert. Für 24 Stunden sind sich die Probanden in einem erotischen Panoptikum ausgesetzt und erfahren dort mit der jeweils anderen Verlobten ungekannte Sinnlichkeit. Das groteske Maskenspiel nimmt so lange Fahrt auf, bis die jungen Paare vor den Scherben ihrer ersten Liebe stehen.   Unter dem Patronat der 18.00
25OKTDO
Dance

öffentliche Probe Tanz | Vier Jahreszeiten

Bei unseren konstenlosen öffentlichen Tanzproben sind Sie hautnah dabei, erhalten exklusive Einblicke in die Arbeit der Tanzcompagnie und lernern unsere TänzerInnen und ChoreografInnen persönlich kennen.  18.00
27OKTSA
Bühne

Beresina oder die letzten Tage der Schweiz

Hat jemand behauptet, im Bundeshaus sei es gähnend langweilig? Für ein russisches Callgirl muss die manchmal glamouröse und meist doppelbödige Welt der Landeselite etwas seltsam anmuten. Aber Irina liebt «ihre Freunde», die Herren in Anzügen, die ein wenig Politik machen, sich sonst aber gern die Zeit mit Spielchen vertreiben. So hört sie im Auftrag des windigen, doch cleveren Karrieristen Dr. Waldvogel ganz genau hin, wenn ein Komplott geschmiedet, Geld gewaschen, der neue Bundesrat herbeigemauschelt und die gute Gesellschaft durch den Fleischwolf gedreht wird. Irina macht das so lange mit, wie man ihr den Schweizer Pass verspricht... und verspricht... und verspricht. Doch als sie das Spiel durchschaut, dreht sie den Spiess um und ruft eine längst vergessene Geheimarmee auf den Plan.Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz ist eine böse Politkomödie, die ins Herzen von Bundesbern und auf die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau zielt. Schauspieldirektor Cihan Inan inszeniert das Drehbuch von Martin Suter in Anlehnung an House of Cards – ganz à la suisse – als Cottage of Cards. unter dem Patronat der   19.30
28OKTSO
Sounds

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo da PonteIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln «Die gute alte Zeit ist dahin, in Mozart hat sie sich ausgesungen.» (Friedrich Nietzsche) Keine zwei Monate nach dem Sturm auf die Bastille beginnt Mozart mit der Komposition der Così. Das Libretto von Lorenzo da Ponte entlarvt die galante Fassade des Ancien Régime als abgründige Scheinwelt. Im sadistischen Lachen des Philosophen Don Alfonso zeigt die Schreckensherrschaft der jüngst ausgerufenen Revolution bereits ihre Fratze. «So machen’s alle (Frauen)» lautet seine These, mit der er die Freunde Ferrando und Guglielmo am Vorabend ihrer beider Hochzeiten zu einem Experiment über die Treue herausfordert. Für 24 Stunden sind sich die Probanden in einem erotischen Panoptikum ausgesetzt und erfahren dort mit der jeweils anderen Verlobten ungekannte Sinnlichkeit. Das groteske Maskenspiel nimmt so lange Fahrt auf, bis die jungen Paare vor den Scherben ihrer ersten Liebe stehen.   Unter dem Patronat der 18.00
30OKTDI
Sounds

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo da PonteIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln «Die gute alte Zeit ist dahin, in Mozart hat sie sich ausgesungen.» (Friedrich Nietzsche) Keine zwei Monate nach dem Sturm auf die Bastille beginnt Mozart mit der Komposition der Così. Das Libretto von Lorenzo da Ponte entlarvt die galante Fassade des Ancien Régime als abgründige Scheinwelt. Im sadistischen Lachen des Philosophen Don Alfonso zeigt die Schreckensherrschaft der jüngst ausgerufenen Revolution bereits ihre Fratze. «So machen’s alle (Frauen)» lautet seine These, mit der er die Freunde Ferrando und Guglielmo am Vorabend ihrer beider Hochzeiten zu einem Experiment über die Treue herausfordert. Für 24 Stunden sind sich die Probanden in einem erotischen Panoptikum ausgesetzt und erfahren dort mit der jeweils anderen Verlobten ungekannte Sinnlichkeit. Das groteske Maskenspiel nimmt so lange Fahrt auf, bis die jungen Paare vor den Scherben ihrer ersten Liebe stehen.   Unter dem Patronat der 19.30
03NOVSA
Dance

Vier Jahreszeiten

Nach dem grossen Erfolg von Callas widmet sich Estefania Miranda in ihrer neuen Choreografie einem der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte: den Vier Jahreszeiten. Basierend auf Antonio Vivaldis berühmten Partituren hat Max Richter eine furiose Version des Zyklus geschaffen. Virtuos überschreibt er die bekannten Melodien, lässt sie erkennbar bleiben und in neuem Licht erstrahlen. Damit haucht Richter der Komposition Vivaldis neues Leben ein und schafft Atmosphären, die unter die Haut gehen und mitreissen.Der Kreislauf der Jahreszeiten steht für die Elementarkräfte, die unser Dasein bedingen. Estefania Mirandas Choreografie konzentriert sich auf diesen Dialog zwischen der Natur und dem Menschen und dessen hochmütigem Versuch, sich diese Kräfte zunutze zu machen und sie zu bezwingen. Ein Tanzstück in grosser Ensemblebesetzung, das die Dynamik von Schöpfung und Vergänglichkeit aufnimmt und über uns hinausweist.   unter dem Patronat 19.30
04NOVSO
Klassik

1. Familienkonzert: PETERCHENS MONDFAHRT

Seit ein böser Holzfäller dem Ur-Ur-Urgrossvater der Maikäferfamilie Sumsemann ein Beinchen abgeschlagen hat, kommen alle Sumsemänner mit einem fehlenden Bein zur Welt. Das abgetrennte Beinchen wurde – zusammen mit dem bösen Holzfäller – auf den Mond geschickt, und nur zwei gute Kinder können Sumsemann dabei helfen, das Beinchen zurückzuholen. Wird es ihm gelingen, zwei solche Kinder zu finden? Und wird er die lange, gefährliche Reise zum Mond schaffen und sein Beinchen wiederfinden? Die Bearbeitung der bekannten Kindergeschichte ist eine wunderschöne musikalische Reise zum Mond und zurück. Seit Jahren begeistert diese Konzertfassung für Orchester und Erzähler Jung und Alt und ist nun erstmals in der Schweiz zu hören. Neben dem Berner Symphonieorchester wird der Schauspieler Rufus Beck zu erleben sein, der sich unter anderem mit seinen Hörbucheinspielungen der Harry-Potter-Bücher einen Namen gemacht hat. Wie kein Zweiter haucht er den Figuren Leben ein – Spannung und Abenteuer garantiert. 16.00
08NOVDO
Klassik

DVOŘÁKS CELLOKONZERT | 4. Symphoniekonzert

Traum, Leidenschaft, Opiumrausch: Hector Berlioz’ Symphonie fantastique ist ein Werk zwischen Phantasie und Wirklichkeit – eine klingende Autobiographie, die Wiener Walzer, pastorale Idylle, gespenstisches Glockengeläut und mittelalterliches Dies Irae vereint. Sie erscheint wie erschaffen für Jun Märkl, der vor gut 30 Jahren in Bern als Kapellmeister begann. Heute ist der deutsche Dirigent weltweit unterwegs, kehrt aber immer wieder – inzwischen «reif, souverän und gelassen» (Der Bund) – an den Ort seines Anfangs zurück. Wie Berlioz’ Symphonie trägt auch Antonín Dvořáks Cellokonzert autobiographische Züge: Mit ihm nimmt der Komponist Abschied von einer Jugendliebe. Unendliche Sehnsucht, besonders im langsamen Satz traumhafte Themen und virtuoser Glanz machen dieses Werk zu einer Sternstunde cellistischer Kunst. Der Jun Märkl begleitende Solist Julian Steckel ist einer der aufregendsten Virtuosen der jungen Generation und das Konzert schönste romantische Musik. Kostenlose Konzerteinführung von Christian MüllerZeit: 18:30 Uhr Ort: Stadttheater, Foyer 19.30
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