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Berner Kulturagenda Redaktion

Unbeachtete Perlen

05.12.2022

Oft schaffen es nur die grossen Werke der Künstler*innen in eine Ausstellung. Die Galerie ArchivArte setzt bei «zart beseitet» den Fokus auf Arbeiten, die scheinbar unwichtiger sind. Wie etwa «Berge» von Bruno Wurster, das der Berner Maler und Radierer 1985 gemacht hat.

Lebenspendendes Nass

05.12.2022

In der Villa Bernau sind ein Wochenende lang Fotografien von 
Ulrich Nusko ausgestellt. Der Berner konzentriert sich in den gezeigten Werken auf Wasser. Sei es als ruhiger Bergbach, als Gischt am Strand, als Schnee auf den Bergen oder in der Weite des Sees. Manche Fotos sind auch weitergedacht: Das lebenswichtige Element umgewandelt in der Natur. Wie etwa in Bäumen.

Weinsteins Fall

05.12.2022

Die Me-Too-Bewegung brachte so manche Männerkarriere in Hollywood zum Stillstand. Prominent die von Harvey Weinstein. Nun kommt sein Fall mit «She Said» ins Kino. Zoe Kazan und Carey Mulligan in der Rolle der Journalistinnen Jodi Kantor und Megan Twohey decken den sexuellen Missbrauch auf, den Weinstein jahrelang betrieben hatte. Der Film zeigt die intensive Vorarbeit zum entscheidenden Artikel in der New York Times.

Findus will dieses Fest

05.12.2022

Ein verknackter Fuss - dabei sollte er doch den Christbaum nachhause schleppen und fürs Festmahl einkaufen. Und zu allem obendrauf tobt ein Schneesturm. Der liebenswürdige Pettersson fällt aus, Kater Findus muss übernehmen. Der scheut sich nicht, diverse Tierfreunde einzuspannen – und den schrulligen Gustavsson. Denn das grosse Fest will Findus sich nicht entgehen lassen. «Petterson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt» nach den 
Kinderbuchklassikern des Autors Sven Nordqvist ist im Rex zu sehen.

 

Brisant, gestern und heute

05.12.2022

Fussball, Korruption und Intrigen: Es geht nicht um Katar, sondern um den Film «Joe Bullet». 1971 produziert, kam er erst zwei Jahre später in südafrikanische Kinos – eine Sensation, da er einer der ersten Filme mit durchweg Schwarzer Besetzung war. Kurz darauf wurde er von der Apartheid-Regierung verboten. Nun ist der Actionfilm in der Reihe «Südafrikanisches Kino» im Lichtspiel und Kino Rex zu sehen.

Berglust ist weiblich

Archiv
28.11.2022

Berge faszinieren – auch, weil nicht jede*r sie erklimmen kann. Die Erzählung der Besteigung ist männlich geprägt, die Geschichte jedoch ist es nicht. Dieses Bild rückt nicht nur das Alpine Museum mit «Frauen am Berg» zurecht, sondern auch der gleichnamige Film von Caroline Fink. Er wird neben Archivperlen im Kino Lichtspiel gezeigt.

Dem Comic entsprungen

28.11.2022

Im Kinderfilm «Der kleine Nick erzählt vom Glück» entspringt der Comic-Junge dem Papier. Die Geschichte handelt nicht nur von ihm, sondern auch von seinen Schöpfern. Sie erzählt von der Freundschaft des Comicautors René Goscinny mit dem Zeichner Jean-Jacques Sempé im Paris der 1950er-Jahre. Nick schlüpft immer wieder zurück ins Blatt und damit in seine Geschichten, die lustiger nicht sein könnten.

Malerei auf der Leinwand

28.11.2022

Wie lernt man eine*n Künstler*in kennen? Man kann eine Ausstellung besuchen, in der die Werke der Person ausgestellt sind. Oder man schaut einen Film. Zum Beispiel «Goya, Carrière & The Ghost of Buñuel». Der kürzlich verstorbene Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler Jean-Claude Carrière führt darin durch das Werk des spanischen Malers Francisco de Goya. Nicht ohne Bezug zu weiteren Künstler*innen zu schaffen.

Kunst von hier

28.11.2022

Während der Cantonale Berne Jura zeigen elf Museen und Galerien zu Ende des Jahres regionales Kunstschaffen. Erstmals als Ausstellungsort dabei: das Museum Franz Gertsch. 17 Künstler*innen präsentieren unter dem Titel «Riten der Farbe» ein breites Spektrum an Positionen. Darunter auch die Bernerin Denise Felber, die Medienbilder aus Zeitungen, Fernsehen und Archiven aus ihren ursprünglichen Kontexten herauslöst und neue Allegorien sucht.

Vernissage: Fr., 2.12., 18.30 Uhr
Ausstellung bis 22.1.2023

Organisches, verdichtet

Archiv
28.11.2022

Immer wieder zieht es die Berner Malerin Barbara Schulz dorthin, wo die Umgebung vom Weltgeschehen unbeeindruckt bleibt: in den Wald und in die Natur im Allgemeinen. Sie richtet in ihren Bildern den Fokus auf Flugsamen oder Buchnüsse und erkundet Pflanzen in verschiedenen Stadien. Mit jeder weiteren Schicht auf der Leinwand verdichten sich ihre organischen Gebilde. Drei ihrer grossformatigen Werke prangen in der kleinen Galerie 9a.

Abtauchen im Kornhausforum

21.11.2022

Plätschernde Bäche, grüne Wiesen oder sich bewegende Baum­wipfel: Die Natur wirkt entspannend und ist Sehnsuchtsort manch 
einer Städterin. Dass Landschaft auch digital geht, beweist die neue Ausstellung «Hyperscapes» im Kornhausforum. Dort nämlich diente die Natur den Künstlerinnen als Vorlage absurd-fantasievoller, hybrider Landschaftsräume, in die das Publikum eintreten kann.

Eine künstlerische Bescherung

Archiv
21.11.2022

Zum zweiten Mal findet unter dem Titel «HolyHoly» im HKB Buffet Nord eine kleine und fein kuratierte Werkschau von Gestalter*innen aus den Bereichen Grafik, Keramik, Illustration und Dreidi­mensionales statt. Das Besondere: Von allen Kunstschaffenden wird ein Werk ausgewählt, welches zum Schluss unter der Mode­ration der Berner Autorin und Poetry-Slamerin Sandra Künzi versteigert wird.

Mattes Holz und grelles Licht

Archiv
21.11.2022

In der Ausstellung «Leuchtbilder und Holzskulpturen» begegnen sich zwei Medien, die sonst kaum zueinanderfinden. Bruno Küng bearbeitet sein Holz mit verschiedensten Werkzeugen aus dem 
rohen Zustand heraus und erschafft abstrakt-figurative Formen, 
während Reno Schmid seinen grossformatigen Kunstglas-Leuchtbildern aus Metall geformte Skulpturen vorschiebt.

Verzweifelte Suche

Archiv
21.11.2022

In «Winter’s Bone» wird eine 17-Jährige mit der Kälte und Unbarmherzigkeit ihrer Umgebung konfrontiert. Weil ihr Vater nicht vor Gericht erschienen ist, ist Ree Dollys Zuhause gefährdet. Um das Haus für sich und ihre Geschwister behalten zu können, muss sie ihn finden. Helfen tut ihr hier im Hinterland der Ozark Mountains im Süden Missouris niemand. Jennifer Lawrence brilliert in dem Film, der 2010 erschien.

Keineswegs hölzern

21.11.2022

Pinocchio kennt wohl jede*r, aber so noch nicht: In «Guillermo 
del Toro’s Pinocchio» greift der mexikanische Filmemacher der 
Marionette von Carlo Collodi mit Stop-Motion unter die Arme. Der um seinen Sohn trauernde Holzschnitzer Geppetto gewinnt durch Magie ein neues Kind. Pinocchio ist aber nicht ganz so brav, wie vielleicht erhofft, aber trotzdem sehr liebenswert.

Fisch oder Haus?

Archiv
21.11.2022

In «Welcome Venice» stehen sich zwei Brüder gegenüber, die unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft ihres Elternhauses auf einer Insel von Venedig haben. Während Pietro weiterhin Krebse fischen und Veränderungen verhindern möchte, will Alvise ein Gästehaus daraus machen. Die Cinématte zeigt das berührende Familiendrama über eine Fischerfamilie.

In der Heimat gestrandet

Archiv
14.11.2022

Gyrischachen ist überall: Dies die Synopsis des Dokfilm «Gyrischachen – von Sünden, Sofas und Cervelats» über die gleichnamige Hochhaussiedlung in Burgdorf, eine Art Insel der Gestrandeten und Heimat von Sonja Mühlemann. Die Regisseurin widmet dem Mikrokosmos ihrer Kindheit einen Film, in dem zahlreiche Bewohner*innen vielsprachig zu Wort kommen und ihre Erinnerungen und Geschichten teilen.

Mechanik und Magie der Liebe

Archiv
14.11.2022

«Jacquot de Nantes», so einfach heisst Agnès Vardas 1990 begonnener Film über ihren damals im Sterben liegenden Mann, den Filmemacher Jacques Demy. Ihr dokumentarisches, teils inszeniertes Porträt kehrt dabei in die Kindheit von Demy zurück, den Anfängen seiner Liebe zum Film in der väterlichen Autogarage in Nantes, wo er zwischen Motoren und Ersatzteilen die Mechanik und Magie der Kamera entdeckte – eine Leidenschaft, die die 2019 ebenfalls verstorbene Ausnahmefilmerin Varda mit Jacquot im Film, und Jacques im richtigen Leben teilte.

Familie der Verlassenen

14.11.2022

Elisabeth wird von ihrem Ehemann verlassen. Nun muss sie ihr Leben und das ihrer beiden Teenagerkinder Matthias und Judith alleine in die Hand nehmen. Sie heuert bei einem Liveradio an, das nachts auf Sendung geht, und hört Fremden zu. Die Geschichte der 18-jährigen Anruferin Talulah, die sich in den Strassen von Paris alleine durchschlägt, berührt sie. Elisabeth nimmt Talulah bei sich auf. «Les Passagers de la Nuit» mit Charlotte Gainsbourg als Elisabeth handelt von vier Menschen, die in einer schwierigen Periode eine Gemeinschaft der Verlassenen bilden.

Zwischenwelten

14.11.2022

Die Berner Künstlerin Sonja Gsell-Faesser ist keine Fremde in der Galerie Kunstreich. Unter dem Titel «Glück aus Teilen bestehend» stellt sie nun ihre Bilder und Objekte aus. Ihre oft grossformatigen Bilder zeigen Farbüberlagerungen gleicher Töne, in die Gsell-Faesser ganze Welten hineinmalt. Durch die Mischtechnik entsteht ein Dazwischen in einer sanften Sprache.

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