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Am «PlayBern» wird rund ums Gamen getüftelt. Zum Beispiel im Cosplay-Atelier.© Lianya-Cosplay
Diverse Orte, Bern

Verspielt

Am Festival «PlayBern» wird nicht nur gespielt, sondern auch übers Gamen diskutiert und an Spielen getüftelt.

Ob «Snake» am Natel, «Solitaire» am PC oder «Fifa» an der Konsole – gespielt wird überall. Neben grossen Gamee­ntwicklungsunternehmen gibt es in der Schweiz aber auch alternative, kleinere Studios. Um diese Szene dreht sich das erstmals stattfindende «PlayBern – Festival für Games & Kreativität» des Kollektivs Fabelfabrik von Bettina Wegenast. Statt zur Gamemesse wird die Grosse Halle ein Raum für Diskussion, Gestaltung, Theater oder Tanz rund ums Gamen.

Das Festivalzentrum wird aber auch für kreative Workshops genutzt, wenn Besuchende im Atelier ihre Cosplay-Kostüme selber herstellen können. Ob digitale Games politische Aussagen transportieren oder einfach nur Spiele sind, darüber diskutieren im Polit-Forum unter anderen der SRF-Gameredaktor Guido Berger und Eugen Pfister. Er leitet das Forschungsprojekt «Horror-Game-Politics» der Hochschule der Künste Bern. Im Berner Generationenhaus können über 18-Jährige mit Schlafsack und Hardware im Gepäck am Game-Jam während 24 Stunden unter dem Motto «Jung & Alt» Computerspiele entwickeln.

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