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Definiert in seinen Texten unter anderem den Typus des Populisten: Lukas Bärfuss.© Frederic Meyer
Zentrum Paul Klee, Bern

Liebe mit Krieg

Was hat Heinrich Heine mit Storytelling zu tun? Lukas Bärfuss liest im Zentrum Paul Klee aus seinem Essayband «Krieg und Liebe». «Krieg und Liebe» sind einander näher, als man gemeinhin glauben möchte. Der für seine scharfen Aussagen gleichermassen beliebte und streitbare Schweizer Autor Lukas Bärfuss liest im Zentrum Paul Klee aus seinem gleichnamigen Essayband von 2018, worin er das spannende Begriffspaar diskutiert. Das tut er sowohl mit Autoren wie Kleist und Stendhal, die das Soldatenhandwerk gelernt haben, aber auch sprachlich, wenn er beispielsweise den Begriff Eroberung – amourös und militärisch – analysiert. Ebenfalls analysiert er sprachliche Anfänge des Totalitären und definiert den Typus des Populisten, oder er ermuntert mit Heinrich Heine im Rücken zu journalistischen Auslassungen und entlarvt Storytelling als Marketingstrategie.

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