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Monotheist und Polytheist im Dialog: Henri Mugier von der Jüdischen Gemeinde Bern und Hindupriester Sasikumar Tharmalingam im Hindutempel im Haus der Religionen.© Christoph Knoch
Diverse Orte, Bern und Umgebung

Alles friedlich

Sogar Atheisten beteiligen sich an der 11. Nacht der Religionen. Das Thema der Diskussionen, Aufführungen und Gebete ist Frieden.

Ein Haus der Religionen in Sri Lanka möchten sie eröffnen: An der Nacht der Religionen stellen der buddhistische Mönch Bhante Anuruddha und der Hindupriester Sasikumar Tharmalingam aus dem interreligiösen Zentrum am Europaplatz ihr Projekt vor. Im Rathaus diskutieren sie mit Swiss­peace-Direktor Laurent Goetschel die Rolle von Religion in der internationalen Friedensförderung.

Unter dem Credo «Zeit für Frieden» begegnen sich in Bern diverse Glaubensrichtungen, von monotheistisch bis polytheistisch, aus mehreren Kulturen. Als Premiere organisieren eine sunnitische und eine schiitische Gemeinschaft zusammen eine Diskussion über den Islam. Erstmals sitzen zudem die atheistischen Freidenker und die wissenschaftlich begründeten Effektiven Altruisten auf einem Podium, wo sie auf Theologiestudierende treffen.

Falls der Ton doch einmal zu scharf ausfällt: In der Dreifaltigkeitskirche leiten Sikhs, Buddhisten und Katholiken Meditationen für den «inneren Frieden». Gut versöhnen lässt es sich auch an einem der Buffets – bei Tee oder Glühwein, je nachdem.

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