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Kulturtipps

von Boris Bittel
© Mirjam Zurbrügg-Richner
Boris Bittel ist ein Berner Liedermacher und Chansonnier, er singt Mundart und spielt dazu Gitarre. 2019 veröffentlichte er sein Debutalbum «Gschichte us em Läbe». Während der letzten Corona Monate entstanden die zwei Singles «Zytig» und «Meinigsfreiheit», in denen er sich kritisch mit der aktuellen Lage und den Medien auseinandersetzt. Machen Sie den ersten Satz:Dene wos guet geit, giengs besser,­ giengs dene besser wos weniger guet geit, was aber nid geit, ohni das's dene weniger guet geit wos guet geit. (M. Matter) Und was soll der letzte sein?D'Hoffnig stirbt z letschd!

 Welche Songs empfehlen Sie diese Woche und weshalb?

1. Reinhard Mey – «Nein, meine Söhne geb’ ich nicht»: eines von vielen Liedern eines grossen Liedermachers mit fantastischem Fingerpicking, schönen Melodien und tollem Wortspiel.

2. Thegiornalisti – «Riccione»: Dieser von Sonne, Strand und Meer getränkte Italosound weckt immer wieder die Sehnsucht nach Süden und Sommer.

3. Guns n' Roses – «Sweet Child o' Mine» – Jugenderinnerungen und ein Intro für die Ewigkeit. Musik, die mich seit Jahren begleitet und nie langweilt.

«Zytig»
«Meinigsfreiheit»
www.borisbittel.ch


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