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Kulturtipps

von Johanna Pärli
© Leoni Altherr
Die Berner Bassistin Johanna Pärli ist eine von den Drei namens Tie Drei. Zum Jahresanfang hätten sie ihr Album «Elegy for the exctinct species» bei BeJazz getauft. Mit Sonja Ott an der Trompete und Leoni Altherr am Mikrofon spinnen sie musikalische Erzählnetze über die Welt der Insekten und loten Klangmöglichkeiten aus. Machen Sie den ersten Satz:«schön irgendwie/gäng no chly schöner/doch wenn einisch: schön?» Kurt Marti, «Chlyni Ästhetik» in «Rosa Loui» Und was soll der letzte sein?Dann fröne ich halt dem Stoizismus und der Gartenplanung.

Welche Songs empfehlen Sie diese Woche und weshalb?

1. Mary Halvorson – «Code Girl»: Dieses Album habe ich rauf und runter gehört und es hat wohl einige meiner Kompositionen inspiriert …

2. Erika Stucky – «Suicidal Yodels» (oder eigentlich alle Alben von ihr): Wiederentdeckt, sie begleitet mich seit meiner eigenen Annäherung an den Jazz.

3. Neil Young - «Harvest»: ah, immer wieder eine Freude! Verleidet mir nie!


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