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Oli Kehrli: «Laferi und Schnuri»?© zvg
Katakömbli, Bern

Reimen ist Pflicht

Oli Kehrlis vereint auf seinem Album «Zuekunftsnostalgie» klassische Violinenklänge mit Chansons. Zu hören im Katakömbli.

Oli Kehrlis dritter Streich, das Album «Zuekunftsnostalgie» bleibt dem Mundartchanson genauso treu wie YB, um deren Sieg er sogar Gott bittet. Breites Berndeutsch ist Thema: «Zwe zwo zwöi – das isch öppis wo vieli nüm chöi.» Und Reimen ist Pflicht, wenn über Facebook, Navigationssysteme, Liebe und das Hooli­gan-Konkordat gesungen wird. Der Berner spielt sich in die Liga der Troubadour-Altmeister, wenn er, – eine Anspielung auf Mani Matters «E Löu, e blöde Siech, e Glünggi une Sürmu» – einen «Laferi, Schnuri und Bhoupti» schwatzen lässt.

Duett mit YB-Kicker

Zwe Sänger, zwo Musigrichtige, zwöi Instrumänt: Kehrli betritt auch musikalisch neues Terrain. Mit dem YB-Kicker Guillaume Hoarau singt er «Les passantes» von Georg Brassens, und klassische Streicherelemente unterstreichen die Chansons auf der Gitarre. Die neuen Klänge stammen von der Violinistin und Mitproduzentin Gwendolyn Masin.

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