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Vielleicht ohne Donut, dafür mit neuen Songs auf der Bühne: Steff la Cheffe.© Delia Kessler
Mühle Hunziken, Rubigen

Keine Lust mehr auf halbe Sachen

Sie dürfen wieder auf die Bühne: Nach der Zwangspause lädt die Mühle Hunziken zu einem Openairsommer voller Konzerte von Schweizer Musiker*innen.

«I ha ke Luscht uf haubi Sache», singt Steff la Cheffe in ihrem erst zehn Tage alten Song «Gschleipf». Gschleipf – ein wunderbares berndeutsches Wort, eine leichte, vermeintlich unkomplizierte Affäre, eine Liebelei. Steffs Absage an diese Unverbindlichkeit wird frisch musikalisch untermauert und neben ihrem weiteren aktuellen Schaffen im Trio gemeinsam mit Chrigel Bosshard und Benjamin Noti auch endlich wieder live performt.

Vor gut einem Jahr veröffentlichte sie mit «PS:» ihr viertes Album, mitten in der Pandemie. Sie genoss die Ruhe, sich für Konzerte vorzubereiten, doch nun ist Schluss. Keine halben Sachen mehr, sie will zurück auf die Bühne. Gleich drei Openairkonzerte gibt sie in der Mühle Hunziken, die im Juli ein Menu aus Schweizer Popmusik bietet. So sind neben der Berner Chefin auch die Basler 77 Bombay Street im Akustikduo zu sehen, welche mit der erst achtzehnjährigen Sankt Galler Newcomerin Joya Marleen einen stimmgewaltigen Support mitbringen.

 

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