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Eric Alexander dient Bebop als Inspirationsquelle.© ZVG
Marians Jazzroom, Bern

Jazz, gewitzt

Aufmüpfiges: Im Marians Jazzroom spielen der Saxofonist Eric Alexander und das Quartett des Berner Pianisten 
Stewy von Wattenwyl. Bebop ist der aufmüpfige Spross der
Familie Jazz: rebellisch und blitz­gescheit. Er entfaltete sich in den 40er-Jahren, aus Ärger über die Gefälligkeit des Swing. Mit seiner Extra­vaganz – höllische Rhythmusfolgen, Tempojagden und abgefahrene Soli – leitete er die Ära des Modern Jazz ein. Dem amerikanischen Tenorsaxofonisten Eric Alexander dient der Bebop als Inspirationsquelle. Das von ihm gegründete Sextett One for All wurde von der «JazzTimes» als «New York’s premier hard-bop
supergroup» bezeichnet. Trotz kantigen Einflüssen klingt das Saxfonspiel von Alexander weich, wendig und nur so weit abgefahren, dass man den musikalischen Anschluss noch erwischt. In Marian’s Jazzroom spielt er gemeinsam mit dem Quartett des Berner Pianisten 
Stewy von Wattenwyl.

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