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© ZVG
Turnhalle im Progr, Bern

Trippy «Bristopia»

Ob «Bristopia» ein Nachfahre von Brexit ist oder auf eine Utopie in Bristol, dem Heimatort der vierköpfigen Band Get the Blessing anspielt? Der Albumtitel der Jazzband um Clive Dreamer, Schlagzeuger von Portishead, lässt den Assoziationen ebenso freie Bahn, wie es ihre Vision von Jazz Rock und «Trippy Jazz» mit treibender Rhythmik, viel Horn und Bass tut. Am Konzert von Bee-flat doppelt die ... »Weiterlesen
© ZVG
Marians Jazzroom, Bern

Elektrifizierte Spielweise

Van Morrison besang die Stadt im Folklied «The Eternal Kansas City», Joe Williams besang sie im Bluesstück «Kansas City». Aus ebendieser Stadt stammt der Gitarrist und Sänger Nick Schnebelen, der eine Mischung aus Blues und Rock spielt. Einflüsse seiner Vor­gänger lassen sich in seiner elektrifizierten Spielart klar heraus­hören. Im Marians Jazzroom spielt er eine Konzertserie. »Weiterlesen
© Reto Andreoli
Bären Buchsi, Münchenbuchsee

Jazzige Bandbreite

Tubax ist kein Name für Putzmittel in der Tube, sondern für ein Kontrabass-Saxofon. Würde man die geschwungenen Rohre dieses Instruments, das nur von einer Halterung gestützt gespielt werden kann, ausrollen, dann käme man auf 4,5 Meter. Michel Duc spielt das Instrument im Sextett Klapparat, das mit Eigenkompositionen für fünf Saxofone und einen Rhythmiker für stimmungsgeladene Konzerte sorgen, ... »Weiterlesen
© Velvet Volume
Rössli in der Reitschule, Bern

Rastlose Gitarrenriffs

Schon der erste Takt im Intro des Albums «Look Look Look!» von Velvet Volume macht Lust auf ein Live-Erlebnis. Velvet Volume spielen Gitarrenriffs mit einer Rastlosigkeit, die ansteckt. Die drei stilvollen Schwestern aus Dänemark stehen auf der Liste der besten Bands 2018 des Magazins «Rolling Stone». Auf diese dänische Power folgt die ebenso energische Band Asbest aus Basel. »Weiterlesen
Sie singt mit einem Stimmumfang von Mutter Erde bis Engel.© ZVG
Aula im Progr, Bern

Frisch von der Leber weg

Das Volksmusik-Original Miss Helvetia tritt mit dem Akkordeonisten Adamo Häller in der Reihe «Das Lied» auf. Sie spielen beherzte, aus dem Alltag gegriffene Lieder. »Weiterlesen
© Lukas Maeder
Le Singe, Biel

Im Plural

Frank Powers spielten bereits am Montreux Jazz Festival und eröffneten auf Fabers Tour die Shows. Die Gruppe aus Brugg hat es mit den Stilen wie mit den Sprachen: divers. Leichte Singer-Songwriter-Lieder wie auch Popsongs fürs Gemüt auf Englisch, Deutsch und Schweizerdeutsch bestücken das im vergangenen Jahr erschienene Album «Juheminee». »Weiterlesen
Barbara Morgenstern lässt Leichtigkeit auf Dramatik prallen.© Mara von Kummer
Dampfzentrale, Bern

Zweifel im Schönen

Die deutsche Songwriterin Barbara Morgenstern kommt mit ihrem leichten, träumerischen Album «Unschuld und Verwüstung» in die Dampfzentrale. »Weiterlesen
© Talal Doukmak
Yehudi Menuhin Forum, Bern

Oud und Schwyzerörgeli vereint

Wer glaubt, Schweizer Volksmusik sei nicht mit der Syrischen mischbar, dem beweist Komponist Hassan Taha das Gegenteil. In seinen Arrangements verbindet er die so unterschiedliche Musik und zeigt ihre Parallelitäten. So interpretiert das Ensemble Brunnen und Brücken Gesang in schweizerdeutscher und syrischer Sprache, während die Oud zusammen mit dem Schwyzerörgeli erklingt. Das Album «Alrozana» ... »Weiterlesen
© ZVG
Cafe Bar Mokka, Thun

Wo bleibt das Blut?

Nach über drei Jahren Schaffenszeit veröffentlicht die Post-­Metal-Formation Unhold ihr neues Album «Here Is The Blood». Die Songs sind kompromisslos und politisch wie eh und je, aber dichter verwebt und atmosphärischer als ihre Vorgänger. In der Cafe Bar Mokka präsentiert das Berner Fünfergespann die neue Platte, die vom New Yorker Produzenten Andrew Schneider in enger Zusammenarbeit mit ... »Weiterlesen
© Kezia Zurbrügg
Fri-Son, Freiburg

Schöne Schrille

Für diesen Herbst haben Willibald ihre erste LP angekündigt. Wer den sogenannten «Discopunk» der Viererkombo bereits live erleben durfte und sich mit dem sowohl nostalgisch-träumerischen als auch bestimmten Sound von Gitarren, Rhythmus und Bass konfrontieren liess, wird das im Hinterkopf behalten. Im Fri-Son eröffnen die Berner mit ihrem Rock der schönen Schrille den Abend, gefolgt von den ... »Weiterlesen
© Christian Helmle
La Cappella, Bern

In höchsten Tönen

Ruhe im Saal, dann setzt er seine Finger an das Handzuginstrument und der erste Ton erklingt. Die Musik steht im Zentrum des neuen Soloprogramms «Getönt» des Thuner Kleinkünstlers Gerhard Tschan, eine Hälfte des Duos Schertenlaib und Jegerlehner. Musikalisch reist er mit dem Akkordeon in verschiedene Richtungen, die von Blues bis Alpenpop reichen. »Weiterlesen

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