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Der Solist, Cellist Andreas Graf.© ZVG
Yehudi Menuhin Forum, Bern

Mendelssohn in Italien

An den anstehenden Winterkonzerten präsentiert die Junge Sinfonie Bern unter der Leitung von Ingo Becker die vierte Sinfonie Mendelssohns, die vor jugendlicher Frische und südländischer Lebenslust strotzt.

«Da steckt die Musik drin, da tönt’s und klingt’s von allen Seiten», schrieb der junge Musiker und Komponist 
Felix Mendelssohn Bartholdy über die Eindrücke, die er in den Jahren 1830/31 auf seiner Bildungsreise durch Italien sammelte. Inspiriert von der Natur, der Kultur und der Lebensart, skizzierte er eine neue Komposition, die er seiner Familie in einem weiteren Brief ankündigte: «Die italienische Sinfonie macht grosse Fortschritte; sie wird das lustigste Stück, das ich je gemacht habe.»
An den anstehenden Winterkonzerten präsentiert die Junge Sinfonie Bern unter der Leitung von Ingo Becker nun diese vierte Sinfonie Mendelssohns, die in der Tat vor jugendlicher Frische und südländischer Lebenslust strotzt. Leidenschaftlich gestaltet sich auch das Konzertprogramm davor: Im ersten Teil des Abends interpretiert das Orchester die Ouvertüre zu «Preciosa» op 78 von Carl Maria von Weber und das Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33 von Camille Saint-Saëns – ebenfalls Werke aus der Epoche der Romantik. Als Solist agiert der in Basel geborene Cellist Andreas Graf (Bild), der dem Berner Publikum insbesondere als langjähriges Mitglied des Berner Symphonieorchester bekannt sein dürfte.

 

 

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