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Sie stellen Hohelieder des Frühbarocks ins Zentrum: Bernvocal.© Matthias Luggen
Berner Münster

Mehrstimmige Reise

Das Vokalensemble Bernvocal lädt im Berner Münster am Konzertabend «Tota pulchra es» auf eine Klangreise durch den Frühbarock.

Mit hochkarätigen internationalen Solistinnen und Solisten präsentiert das Vokalensemble für Alte Musik, Bernvocal, frühbarocke Vertonungen der Hohelieder im Berner Münster. Im Wechsel mit solistisch besetzten Stücken wie Monteverdis «Pulchra es» und «Nigra sum» aus der «Marien­vesper» erklingen auch fünf- bis siebenstimmige Lieder. Musikalisch werden die zwei Sopran-, Alt-, Tenor- und Bass-Stimmen, jeweils von drei Sängerinnen und Sängern besetzt, von Orgel, Theorbe und Violone begleitet.

Der künstlerische Leiter des Ensembles, Fritz Krämer, legt bei der Zusammenstellung des Programms grossen Wert auf eine in sich stimmige Dramaturgie des Abends, sagt er. So wird das Konzert mit einem A-cappella­-Stück des Komponisten Giovanni Pierluigi da Palestrina eröffnet. Das mehrstimmige Werk blickt zurück auf die Renaissance, auf die der Frühbarock, der am Konzertabend «Tota pulchra es» im Zen­­trum steht, aufbaut. Das Ende des Programms macht aber laut Krämer eine «Perle aus dem Hochbarock» – Marc-Antoine Charpentiers Terzett «Pulchra es».

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