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Der neue Leiter des Amadeus Chor: Moritz Achermann.© Céline Stucki
Petruskirche, Bern

Jungfrau Cäcilia

Der Amadeus Chor Bern widmet sich Henry Purcells Kantate «Ode on St. Cecilia's Day».

Der Legende nach starb die heilige Cäcilia im 3. Jahrhundert als überzeugte Jungfrau und christliche Märtyrerin. Im Laufe der Geschichte erkor man sie zur Schutzpatronin der Kirchenmusik, weshalb viele Cäcilienfeiern ab dem 17. Jahrhundert gleichsam Musikfeste darstellten. Eigens für diesen Anlass komponierte der britische Komponist Henry Purcell 1692 die gross angelegte Kantate «Ode on St. Cecilia's Day».

Dieses barocke Klangspektakel gibt es nun an den Konzerten des Amadeus Chor Bern zu erleben. Das Programm, das der neue Leiter, Moritz Achermann (Bild), gänzlich der heiligen Cäcilia widmet, wartet neben Purcells Ode mit zwei Vokalwerken von Komponistinnen auf – eine Premiere in der über 30-jährigen Geschichte des Chors: Die Psalm­vertonung «Dixit Dominus» von Marianna von Martines und «Zum Fest der heiligen Cäcilia» von Fanny Hensel. Die Sologesangspartien interpretieren Vera Hiltbrunner (Sopran), Jan Börner (Altus), Luigi Chiaramonte (Tenor) und Patrick Oetterli (Bass). Für die instrumentale Begleitung sorgen die Freitagsakademie und der Pianist Berkant Nuriev.

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