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Cellist Christoph Croisé.© Patrick Vogel
Casino, Bern

Jung und etabliert

70 bis 80 Studierende und junge Musiker*innen umfasst das 1987 gegründete Uniorchester Bern. Jeweils ein Semester lang erarbeitet es ein hochstehendes Konzertprogramm, dieses Jahr mit einem durch und durch russischen Fokus. Es sei der dritte Versuch, das ursprünglich fürs letzte Jahr konzipierte Konzert auf die Bühne zu bringen, sagt die Fagottistin und Präsidentin des Orchesters Anna Bassetto. Mit dem 28-jährigen, deutsch-französisch-schweizerischen Cellisten Christoph Croisé (Bild) als Solist und unter der Leitung des Chefdirigenten Piero Lombardi Iglesias präsentiert das junge Orchester Werke von Nikolaj Rimski-Korsakov, Aram Khachaturian und Sergej Prokofiev.

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