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Gemeinsam sind sie stark: (La) Rue Serendip entwickeln Superfähigkeiten.© Carole Alkabes
Stadtpark und Joran Square, Biel

Wie ein Superorganismus

Die Tanzkompanie (La) Rue Serendip eröffnet die Saison des Theaters Nebia mit dem Stück «C’est ça aussi». Mit Tanz, Musik, Artistik und Performance beschwört das Kollektiv die geeinten Kräfte eines Schwarms herauf.

Sich ineinander verflechtende Körper, die sich tragen, in die Luft werfen, auffangen und neu erfinden. Die Hände des einen werden zum trittsicheren Boden der anderen. Vielstimmiger, rasselnder Sprechgesang bildet einen imposanten, perkussiven Klangkörper, wie ein Mantra vibriert die Musik aus dem kollektiven Zwerchfell. Die zeitgenössische Tanzkompanie (La) Rue Serendip scheint sich in der Produktion «C’est ça aussi» als ein einziger Organismus zu bewegen. Das Stück mit der Choreografie von Prunelle Bry und Tristan Bénon beschäftigt sich mit der Idee, dass Menschen durch Interaktion stärker werden, wie ein Fischschwarm, der nur als Ganzes überlebt.

Akrobatik und Bier

Zur Saisoneröffnung verlässt Nebia – Bienne spectaculaire die heimischen vier Wände und schwärmt aus nach Biel: Im Stadtpark und bei der Schiffländte vor Seekulisse präsentiert die Gruppe aus Artist*innen und Künstler*innen mit Sitz in La Chaux-de-Fonds ihre beflügelnde Mischung aus Tanz, Akrobatik, Konzert und Performance. Ausserdem stellt das Nebia – das ehemalige Théâtre Palace, der grösste Theatersaal in Biel und der Region – das Programm vom kommendem Herbst vor, dazu werden Biere der Brasserie de Choufaille serviert.

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