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© Frank Schinski
Vidmar 1, Liebefeld

Nur ein Spuk

«Vielleicht ist er ein Gespenst, die Familie ein Spuk, die Gesellschaft ein Fegefeuer im Mondlicht», schrieb die «FAZ» über Harold Pinters Theaterstück «Mondlicht» (1993). Der britische Meister des absurden Theaters erzählt darin von den letzten Stunden eines Beamten und beleuchtet die Themen Abschied, Verlustgefühle und Rachegelüste. Johannes Lepper inszeniert das Stück mit Stéphane Maeder und Chantal Le Moign (Bild) in den Hauptrollen.

Veranstaltungsdaten

MI 14.11.2018 19.30
DI 20.11.2018 19.30
DO 22.11.2018 19.30
SA 08.12.2018 19.30
FR 04.01.2019 19.30
FR 11.01.2019 19.30
FR 25.01.2019 19.30
SO 27.01.2019 18.00
MI 27.02.2019 19.30
DI 05.03.2019 19.30

Events zu diesem Artikel

Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 14.11.2018, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 20.11.2018, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 22.11.2018, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 08.12.2018, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 04.01.2019, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 11.01.2019, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 25.01.2019, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 27.01.2019, 18.00
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 27.02.2019, 19.30
Bühne

Mondlicht

«Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).  Vidmar 1, Liebefeld 05.03.2019, 19.30

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