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Lost in Translation: «#babylon» stellt die Frage nach der Kommunikation. © Silvia Moser
Brückenpfeiler, Bern

Der Wille zum Kollektiv

Die Junge Bühne Bern startet mit dem integrativen 
Projekt «#babylon» des Jugendtheaterclubs Cross Borders und des Theaterclubs TKKG (Theater kennt keine Grenzen) 
in die Saison.

Programm #babylon

Ein Flugzeug stürzt ab. Die Überlebenden erwachen in einer unbekannten Umgebung und sind auf sich allein gestellt. Wie funktionieren in dieser trostlosen Situation? Die Kommunikation der Gruppe, die sich aus Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Weltanschauungen zusammensetzt, gestaltet sich zu Beginn schwierig und Konflikte sind vorprogrammiert.

 

Integrative Kooperationen

Das Stück «#babylon», das unter der Leitung des Theaterpädagogen und Co-Leiters der Jungen Bühne Christoph Hebing und des Choreografen Marcel Leemann entstanden ist, erzählt vom Willen, im Kollektiv zu funktionieren. Das Projekt selbst ist auch eine Kollaboration: Mitwirkende sind nebst der Jungen Bühne Bern der Theaterclub TKKG und Cross Borders, zwei integrative Kooperationsprojekte mit Jugendlichen im Asylverfahren und Schweizer Jugendlichen mit unterschiedlichen Hintergründen aus der Region Bern.

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