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Der Teenager Isabelle verliert den Halt in der Realität.© ZVG
Theater am Käfigturm, Bern

Likes statt Leben

Im Theater am Käfigturm zeigt der Theaterverein Bretterei «Instagirl». In dem Stück verliert sich Isabelle immer mehr in der virtuellen Welt. »Weiterlesen
Er schrieb «Die Jahreszeiten», sie inszeniert: Peter Bichsel und Deborah Epstein.© Svea Haugwitz
Stadttheater Solothurn

Erzählen, um zu existieren

Peter Bichsels «Die Jahreszeiten» spielt mit dem Erzählen und hinterfragt den Sinn des Tuns. Die Regisseurin Deborah Epstein bringt den Roman am Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) erstmals auf die Bühne. »Weiterlesen
Gefährliche Liebschaften und Intrigen sorgen im TOBS für Unterhaltung.© Marco Borggreve
Stadttheater Solothurn und Stadttheater Biel

Spiel mit Ausschweifung

Alter Wein in neuen Schläuchen kann prickeln, wie die Barockoper «Les Liaisons dangereuses» beweist. Der berühmte Briefroman trifft im TOBS auf Vivaldis Arien. »Weiterlesen
Ist im Dunkeln im Vorteil: Die blinde Susy wehrt sich gegen die Eindringlinge.© ZVG
Kulturhof Schloss Köniz

Kampf auf Augenhöhe

Die Neue Volksbühne Bern, NVB, lädt mit dem Stück «Warte, bis es dunkel ist» unter der Regie von Veronika Herren zum Gruseln in den Kulturhof Schloss Köniz ein. »Weiterlesen
Martin Bieri und Ariane v. Graffenried.© Michael von Graffenried
Vidmar 1, Liebefeld

Dummheit als Dogma

Die Schildbürger*innen stellten sich dumm, um frei zu sein. Bei Bühnen Bern ist nun «Das Ende von Schilda» zu sehen. Die Autor*innen Ariane von Graffenried und Martin Bieri über Reiz und Aktualität des 400 Jahre alten Stoffs. »Weiterlesen
Die beiden Protagonist*innen Jean und Ruth denken ihr Privatleben in Renditen.© Severin Nowacki
Das Theater an der Effingerstrasse, Bern

Kein überflüssiges Wort

Das Theater an der Effingerstrasse zeigt die Premiere von «Das weisse Dorf»: ein komisch-trauriges Kammerspiel, in dem die zwei Protoganist*innen alles dransetzen, nicht den Sehnsüchten zu verfallen. »Weiterlesen
Utopist*innen am Werk: «Jugojugolslavija» spielt mit Ideen von Realität.© Zoé Clémence
Vidmar 1, Liebefeld

Besser scheitern

Wie kann eine Zukunft aussehen, in der alle in Frieden und Sicherheit leben? Szenarien und Utopien entwirft «Jugojugoslavija» bei Bühnen Bern. Das Stück des deutsch-koreanischen Autors Bonn Park wird von Anita Vulesica inszeniert. »Weiterlesen
Die Tänzer*innen lösen in den Choreografien die Grenzen der Geschlechter auf.© Gregory Batardon
Vidmar 1, Liebefeld

Von Adam bis Eva

«Le Troisième Sexe» von Bern Ballett vereint Tanzstücke von Étienne Béchard und Caroline Finn, die sich aus der Geschlechterbinarität herausbewegen – mal im Garten Eden, mal im Mobitoil. »Weiterlesen
Dirigent Sebastian Schwab© Gregory Batardon
Stadttheater, Bern

Wasser, das perlt, und Waldduft

Claude Debussys «Pelléas et Mélisande» sei ein feinsinnig-­symphonisches Bühnenwerk, sagt Dirigent Sebastian Schwab. Er bringt das Stück über Brunnen und menschliche Abgründe bei Bühnen Bern zur Aufführung. »Weiterlesen
Vier Leben nehmen in «Momentum» eine Wendung, ausgelöst von Meinrads Krise.© Corinne Thalmann
Theater Matte, Bern

Ein Hoch auf den Tiefpunkt

Wie viel Schwäche verträgt die Macht? «Momentum» handelt vom Ende und Anfang einer politischen Karriere. Corinne Thalmann inszeniert das Stück im Theater Matte. »Weiterlesen
Ohne Krone: Tenor Attilio Glaser als König Idemeo. © Florian Spring
Bühnen Bern, Stadttheater

Der Patriarch dankt ab

Bühnen Bern inszenieren die Oper «Idomeneo» von Wolfgang Amadeus Mozart. Der serbische Theaterregisseur Miloš Lolic´ gibt dabei sein Debüt im Opernfach. »Weiterlesen
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