Im Mondlicht: Kämpf füttert Hermann. © NMBE / Schäublin
Naturhistorisches Museum, Bern

«Wir wollen Nachtruhe»

Rolf Hermann von den Gebirgspoeten erzählt, wie es zur Zusammenarbeit mit der Camerata Bern gekommen ist und was einem in «Alarm im Tierspital» im Naturhistorischen Museum erwartet. »Weiterlesen
Sechs Frauen mit unterschiedlichem Hintergrund erzählen Geschichten aus dem Leben. © zvg
Tojo Theater Reitschule, Bern

Grund zum Weinen?

Das Zürcher Kollektiv Maxim Theater lädt im Tojo zu einem musikalisch-dokumentarischen Theater. Das Stück «Who the hell is Heidi?» rüttelt an ausgrenzenden Definitionen von Identität. »Weiterlesen
Der misstrauische Mitridate (Antonio Figueroa) testet die Treue seiner drei Söhne. © Sabine Burger
Stadttheater Biel und Solothurn

Dramatisch

Betrug und Busse: In Biel und Solothurn wird Mozarts Oper «Mitridate, re di Ponto» aufgeführt. »Weiterlesen
© Fiona Hofer
Studio Bühne, Bern

Unter Zeitdruck

Ein Talent in 15 Minuten unter Beweis zu stellen, kann sich entweder sehr lang oder sehr kurz anfühlen. Wie sich Kunstschaffende dabei anstellen, ist am «Abend der offenen Bühne» im Theater Remise zu erfahren. Michel Blaser und Olivier Günter (Bild) führen durch den Abend, an dem Schauspiel- und Tanzgruppen zeigen, was sie können. »Weiterlesen
SA. 21.04.2018 19.30
Pförtner Heinrich (Martin Camenzind) beobachtet die ehrgeizigen Bürolisten. © Ben Zurbriggen
Theater Matte, Bern

Karrieristen ohne Reue

Wie weit gehen wir für die Beförderung? Das Theater Matte zeigt Roland Schimmelpfennigs bissige Büro-Satire «Push Up 1–3», die mahnt, Berufliches und Privates zu trennen. »Weiterlesen
Luka Dimic als Rick, Mariananda Schempp als Coco und Gabriel Schneider als der Körper. © Anette Boutellier
Vidmar 1, Liebefeld

«Sie hat eine Tür geöffnet»

Ein Musical über «Coco», die erste bekannte Transgenderfrau der Schweiz, hat Premiere bei Konzert Theater Bern. Der Autor Alexander Seibt musste «Fallen umschiffen». »Weiterlesen
Die Frauen verbünden sich und zwingen die Männer, den Krieg zu beenden. © ZVG
Theater am Käfigturm, Bern / Hüenerhüsi, Diemerswil

Kein Sex auf der Akropolis

Zum Jubiläum zeigt die Zytglogge-Theatergesellschaft Bern Zytglöggeler eine modernisierte Fassung der griechischen Komödie «Lysistrata». »Weiterlesen
Die britische Tanzkompanie Stopgap setzt auf Persönlichkeiten und Humor. © Chris Parkes
Stadttheater und Dampfzentrale, Bern

Mehr Tanz, weniger Angst

Mit zwölf internationalen Kompanien tourt Steps, das Festival für zeitgenössischen Tanz, durch die Schweiz. In Bern macht es Halt im Stadttheater und in der Dampf­zentrale. Die Festivalleiterin Isabella Spirig im Gespräch. »Weiterlesen
«Keine Abziehbild-Carmen»: Die Mezzosopranistin Claude Eichenberger singt die Titelrolle. © Frank Schinski
Stadttheater Bern

Gefährliche Obsessionen

Stephan Märki, Intendant am Konzert Theater Bern, inszeniert im Stadttheater die Oper «Carmen». Mit Claude Eichenberger in der Titelrolle wird das Werk jenseits von Klischees interpretiert. Rüschen am Rock und Blumen im Haar. So stellt man sich die Hauptfigur in «Carmen», einer Erzählung von Prosper Merimée von 1847, vor. Die Geschichte der verführerischen Frau aus einfachsten Verhältnissen, ... »Weiterlesen
© Rob Lewis
Schlachthaus Theater, Bern

Werden die Fetzen fliegen?

Im ersten Teil von Matto Kämpfs Dostojewski-Adaption «Die Schwestern Karamasoff» gingen sich die drei Schwestern und ihre Mutter gehörig an den Kragen. Am Ende floss Theaterblut und man wollte mehr von diesen streitsüchtigen Furien sehen. Im zweiten Teil treffen die spirituelle Sonja (Liliane Steffen) und die desillusionierte Vera (Mona Petri, Bild) in einer Berner Bar auf die zwei Männer ... »Weiterlesen
Die Schwestern Karamasoff (Mona Petri, Newa Grawit und Liliane Steffen) sind unter der Knute ihrer dominanten Mutter (Catriona Guggenbühl). © Yoshiko Kusano
Schlachthaus Theater, Bern

«Die Frauen sind handelnd»

Der Berner Autor Matto Kämpf erzählt Fjodor Dostojewskis Roman «Die Brüder Karamasow» von 1880 ziemlich anders und auf Berndeutsch. «Die Schwestern Karamasoff» ist ein Kammerspiel in vier Teilen, inszeniert von Christina Rast. »Weiterlesen
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