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© ZVG
Tojo Theater Reitschule, Bern

Das Potenzial der Arbeiterinnen

Mit der Revue «Let’s Sing, Arbeiterin*» feiert die Performance-Band Les Reines Prochaines die Arbeiterbewegung und gleichzeitig ihr 30-Jahr-Jubiläum. Früh wurde klar, dass auch das Proletariat von Männern dominiert war. An diesem Punkt setzen Les Reines an, korrigieren und reflektieren anhand von zwölf Liedern die Arbeiterinnenbewegung im historischen Kontext für die Zukunft. »Weiterlesen
© Dietrich Dettmann
KKThun

Familiendrama heute

Seit er sein Abitur in der Tasche hat, sitzt Marc nur noch zu Hause rum, kifft, schläft oder sieht fern. Ganz zum Ärger seiner Eltern, die sich wie die Angestellten einer Vollpension fühlen. Als sich ihr Sohn dann noch verliebt und im Begriff ist, Vater zu werden, sind die Konflikte unausweichlich. Das Stück «Wunschkinder» von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, präsentiert von der Kunstgesellschaft ... »Weiterlesen
Henri Hüster trat mit der Idee, die «Felix-Szenen» zu inszenieren, ans KTB.© Jakob Schnetz
Mansarde, Stadttheater Bern

Felix Multiplis

Wer ist Felix und hat er etwas getan? Regisseur Henri Hüster inszeniert am Konzert Theater Bern «Aus dem Bleistift­gebiet: Felix-Szenen» von Robert Walser. »Weiterlesen
© Ella Röthenmund
Pflegestätte für musische Künste

Drei Haare und eine Glückshaut

Hat man eine Glückshaut wie Felix, kann man es vielleicht schaffen, dem Teufel drei goldene Haare zu stehlen. Der König versucht mit allen Tricks, die Weissagung zu verhindern, dass Felix seine Tochter zur Frau haben soll. Angefangen damit, dass er den Buben in einer Kiste in einem Fluss davon treiben lässt. Das Grimm-Märchen «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren» wird in der Pflegestätte ... »Weiterlesen
Madame Splendida ist blockiert, ein Handwerker hilft ihr auf die Sprünge.© Narrenpack Theater Bern
Narrenpack Theater, Bern

Wie Salz und Karamell

 Das humorvolle Stück «Madame Splendida und ihr Psychiater» des Narrenpack-Theaters ist eine Komödie mit Tiefgang, welche die Diversität der Menschen feiert. »Weiterlesen
© ZVG
Brückenpfeiler, Bern

Strohhalm statt Zigarette

Er zieht schneller als sein Schatten und sorgt im Wilden Westen für Recht und Ordnung. Die Zigarette in seinem Mundwinkel wich vor einigen Jahrzehnten einem Strohhalm: Die Junge Bühne Bern widmet dem Comic-Klassiker das Stück «Lucky Luke – Nutzlos auf dem Estrich». Dafür holen die Schauspielenden der Gruppe U12 die verstaubten Comics aus dem Keller und fragen sich, was man heute damit anfangen ... »Weiterlesen
© Christian Böhm
Theater am Käfigturm, Bern

Liebeswahn der Grossstadt

1996 wurde das Off-Broadway-Stück «I love You, You’re Perfect, Now Change» des Bühnenautors Joe diPietro und des Komponisten Jimmy Roberts in New York uraufgeführt. Das Comedy-Musical zeigt den Wahnwitz unserer Zeit, den perfekten Partner nicht nur finden, sondern auch halten zu können – und was wir bereit sind, dafür zu tun. Nun wird die deutsche Fassung auch hier unter dem Namen «Verliebt, ... »Weiterlesen
Eine konfliktbeladene Beziehung: Cio-Cio-San und Pinkerton.© Marshall Light Studio
Stadttheater Biel und Solothurn

Zart und hart

In der Oper «Madama Butterfly», aufgeführt am Theater Biel und Solothurn, prallen Kulturen aufeinander. »Weiterlesen
Afzal (Günter Baumann) hat Einwände zum Manuskript von Zarina (Atina Tabé). © Joel Schweizer
Theater Orchester Biel Solothurn

Manuskript des Anstosses

Wer und was ist eigentlich Prophet Mohammed? Diese Frage flicht US-Autor Ayad Akhtar in ein Stück über Familie, Migration und Religion. Theater Orchester Biel Solothurn bringt «The Who and the What» auf die Bühne. »Weiterlesen
Launisch, ungeduldig, lustlos, hochmotiviert: Uwe Schönbeck (r.) als Gott mit menschlichen Zügen und Erzengel Gabriel. © Severin Nowacki
Das Theater an der Effingerstrasse, Bern

Gott der Wankelmütige

Das Theater an der Effingerstrasse zeigt die Komödie «Gott der Allmächtige», in der Gott die Gestalt von Uwe Schönbeck annimt und auf der Erde mit den Gerüchten um seine Person aufräumt. »Weiterlesen
Wortlos im Museum der Bilder.© Yoshiko Kusano
Schlachthaus Theater, Bern

Kopfbilder

Der ägyptische Regisseur Omar Ghayatt stellt mit der Performance «Divine Museum» die Verbindung vom Göttlichen und der Kunst her. Dafür nutzt er Erinnerungen aus seiner Kindheit. »Weiterlesen
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