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Stachelhäuter und andere Fossilien ziehen in die Sammlung nach Bern.© Lisa Schäublin/NMBE
Naturhistorisches Museum, Bern

Schätze vom Meeresgrund

Das Naturhistorische Museum in Bern erforscht auch das Erdzeitalter, in dem noch Dinosaurier lebten. Die Fossiliensammlung erhält grossen Zuwachs.

www.nmbe.ch

Das Naturhistorische Museum der Burgergemeinde Bern (NMBE) schwebt im siebten Forscherhimmel: Die Fondation paléontologique jurassienne schenkt ihm ihre Fossiliensammlung. Es handelt sich um über 40 000 Fundstücke aus den Nordwestschweizer Kantonen und umliegenden Gebieten. Die meisten dieser Fossilien stammen aus der Jura- und Kreidezeit vor 200 bis 65 Millionen Jahren. Tote Tiere und Pflanzen lagerten sich im Meer ab, das sich seinerzeit über Teile der Schweiz erstreckte. «Die Sammlung ist sehr umfassend», sagt Ursula Menkveld-Gfeller, Stiftungsmitglied und Paläontologin am NMBE.

Die Seeigel, Muscheln, Ammoniten und sogar Knochen eines Flugsauriers ziehen nach und nach in die erdwissenschaftliche Abteilung des Museums, wo sie untersucht und eingeordnet werden. Die Öffentlichkeit bekommt einige der Stücke nächsten Frühling in einer Jura-Ausstellung im NMBE zu Gesicht.

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