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Skulpturen mit rostiger Patina der Künstlerin Ferose stehen im Paradiesli. © René Lamb
Paradiesli, Sigriswil

Kunst zum Verweilen

Zu Skulpturen und Gemälden in die Ferien: Das Paradiesli in Sigriswil feiert Wiedereröffnung als Pension, Kulturort und Café mit Malereien und Eisenplastiken.

Wanderer und Müssiggänger, die bei Sigriswil vorbeikommen, können im Paradiesli rasten, Kunst und den Ausblick auf den Thunersee geniessen. Mit einer Ausstellung der süddeutschen Eisenplastikerin Ferose und Malereien des Baslers Caspar Abt erwacht das Haus aus einer Umbauphase.

Im Chalet betrieben die Grosseltern von Lisa Holinger früher das Kinderheim «Paradiesli». Mit Holinger und ihrem Partner Gregor Muntwiler hielt die Kunst Einzug. Als Dependance von Muntwilers Galerie Eulenspiegel in Basel wurde aus dem Paradiesli ein Ausstellungsort. Nun eröffnen die Besitzer im Haus, zu dem ein Garten mit Spielwiese gehört, eine Pension mit Café.

Kunst bleibt die zentrale Komponente. Drei Gästezimmer sind mit Werken aus der Eulenspiegel-Sammlung ausgestattet, ein viertes hat der Pariser Künstler Andreas Schlageter gestaltet. Neben Ausstellungen sind weitere Kulturanlässe wie zum Beispiel Lesungen geplant.

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