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Mit Kleisterfarbe und Bleistift entstand «hungriges Mädchen» (1939).© Schenkung Livia Klee
Zentrum Paul Klee, Bern

Klees Bestiarium

Wunderliche Geschöpfe und animalische Menschen: Die Ausstellung «Paul Klee. Tierisches» im Zentrum Paul Klee fokussiert auf Tierdarstellungen im Werk des Malers. Das Thema «Schöpfung» beschäftigte den Maler, Dichter und Denker Paul Klee in unzähligen seiner Werke. Etliche seiner Gemälde, Radierungen und Zeichnungen zeigen ein vertieftes Studium der Natur, der Architektur, von Fabel- und Engelswesen und Tieren. In der tierischen Bildwelt eröffnet sich dabei ein wunderliches Sammelsurium: Federzeichnungen, die einen eigenwilligen Stil aufweisen, reihen sich an detailverliebte mit Raffinesse ausgearbeiteten Aquarell- und Ölbilder, in denen sich die unterschiedlichsten Wesen tummeln. Darin beleuchtete Klee auch das Verhältnis von Mensch und Tier, das sich zuweilen widersprüchlich gestaltet.

Das Zentrum Paul Klee widmet dem Kleeschen Tierreich nun die Ausstellung «Paul Klee. Tierisches». Darin versammelt sind rund 130 Werke aus der Sammlung, die von pferdeartigen Hybriden, insektenartigen Geschöpfen und animalischen Menschen bewohnt ist. Zusätzlich stellt das Naturhistorische Museum Bern dem ZPK für die Schau Präparate zur direkten Studie zur Verfügung.

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