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Wahlzettel gehören je nach Kanton in die Urne oder in die Luft.© EDA, Präsenz Schweiz
Polit-Forum, Bern

Fingerzeig

Landsgemeinde, Urnengang, Urban Citizenship – Das Polit-Forum begutachtet in einer Ausstellung die «Moderne direkte Demokratie».

Veranstaltungsdaten

MO 14.01.2019 14.00 - 23.02.2019
Im Idealfall stimmen Bürgerinnen und Bürger in einem Jahr mehr ab als sie zum Zahnarzt gehen. Ja und Nein, Referendum und Volksinitiative heissen ihre Mittel, die viermal jährlich an der Urne angewendet werden. Die direkte Demokratie der Schweiz ist ein einzigartiges Modell, mit dem Volk als oberste politische Instanz: In der Theorie. In der Praxis setzt der Bundesrat das Ja oder Nein oft mit Kompromissen um und das System ist träge. Beispiel: Bereits nach Forderungen am Landesstreik 1918 aufs parlamentarische Parkett gebracht, 1959 dann an der Urne ab­geschmettert, wurde das Frauen­stimmrecht schliesslich erst 1971 landesweit eingeführt.
Was hierzulande normal erscheint, ist im Ausland immer wieder erklärungsbedürftig. Darum konzipierte das EDA für Schweizer Botschaften und Konsulate die Ausstellung «Moderne direkte Demokratie». Im Polit-Forum Bern wird dieselbe Ausstellung nun mit Abstimmungsplakaten, die seit dem 20. Jahrhundert entstanden, ergänzt. Zudem wagt das Polit-Forum auch den Blick zurück und in die Zukunft: an einer Diskus­sionsrunde werden transnationale, lokale und digitale Ideen betrachtet.

 

Events zu diesem Artikel

Ausstellungen

Moderne direkte Demokratie

Eine Ausstellung im Polit-Forum Bern in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten über die Instrumente der direkten Demokratie in der Schweiz.  Polit-Forum Bern, Bern 14.01.2019, 14.00

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