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Nicht nur Netzkunstwerke werden verkettet, die Ausstellung verbindet unterschiedlichste Orte auf der Welt im Netz.© ZVG

Erkunden können

Sich in den Weiten des Web 2.0 zu verlieren geht auch kunstvoll, etwa durch die Ausstellung «We=Link: Ten Easy Pieces, Et cetera».

Das Internet ist in den letzten Wochen immer mehr zu einem Raum geworden in dem Kultur stattfindet und Kunst ausgestellt wird. Das Haus der elektronischen Künste (HeK) in Basel reflektiert mit seinem Programm Kunst im digitalen Raum. Aktuell ist die vom HeK mitorganisierte Ausstellung «We=Link: Ten Easy Pieces, Et cetera» im Netz zu sehen. Thema der Ausstellung ist Corona. Initiiert wurde das Projekt vom Chronus Art Center in Shanghai, als in China bereits vielerorts Lockdown herrschte. So kryptisch wie der Titel offenbaren sich einem im Netz auch die Werke – wie zu Bild gewordene Algorithmen. Die Netzkunstwerke erkunden einmal mehr das Potential mobiler Technologien und nähern sich dieser von kreativ-kritscher Seite an: In «Get Well Soon!» rollt eine Zeichenlawine mit rund 200 000 Gute-Besserungs Wünschen aus Kommentarspalten über den Bildschirm.

 

www.hek.ch
we-link.chronusartcenter.org

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