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Im fensterlosen Raum mit Digital-Finance-Ästhetik erzählen flimmernde Bildschirme vom entfesselten Geld.© Bernisches Historisches Museum/Stephan Wermuth
Bernisches Historisches Museum

Eine Idee beschleunigt die Welt

Ohne Geld läuft nichts. Doch seltsam unfassbar ist dieser Motor der Gesellschaft für die meisten. Das Bernische Historische Museum folgt der erstaunlichen Karriere des «entfesselten Gelds» von der ersten Goldmünze bis zum digitalen Bitcoin. »Weiterlesen
Irène Le Goaster zeigt ihre Werke in der Galerie Kunstreich.© Irène Le Goaster
Galerie Kunstreich, Bern

Natur auf zwei Arten

Unter dem Titel «Landschaften und Angeschwemmtes» zeigt die Galerie Kunstreich Werke der Künstler*innen Thomas Grogg und Irène Le Goaster. Groggs Landschaftsbilder zeichnen sich durch Durchbrüche und Risse aus, die bei dessen Verwendung von Öl- und Acrylfarben entstehen. Le Goaster arbeitet dagegen mit mechanischen Werkzeugen und zeigt ihre karbonisierten Holzskulpturen. »Weiterlesen
Die Zukunft beginnt heute: Das «Denkmal 2051» im Innenhof des Berner Generationenhauses. © Rob Lewis
Berner Generationenhaus

Zeilen an die Zukunft

Die Gedankenreise «Denkmal 2051» sammelt im Berner Genera­tionenhaus Wünsche und Versprechen des 
Publikums an die Berner*innen von morgen. »Weiterlesen
Die Figur Pulp in ihrem Universum.© Dominique Uldry
Galerie Da Mihi, Bern

Pulp in der Schneelandschaft

Die Galerie da Mihi zeigt das Bilduniversum von M. S. Bastian/Isabelle L.: Mittendrin ist stets ihre Lieblingsfigur Pulp. In der Ausstellung «Pulpomania» sind die Besucher*innen eingeladen, in die verschiedenen Welten von Stadt, Paradies, Schnee und Unterwasserwelt einzutauchen. »Weiterlesen
Heidi Lüdi macht Pause im Pamir Gebirge, 1974.© Eva Isenschmid
Alpines Museum, Bern

Stur, selbstsicher, schwindelfrei

Die Geschichte der «Frauen am Berg» ist schlecht dokumentiert. Das Alpine Museum arbeitet sie nun auf. Im «Fundbüro für Erinnerungen» sind Objekte und Geschichten von Gipfel­stürmerinnen wie Heidi Lüdi versammelt. »Weiterlesen
Die Dancers tanzen nun mit offenen Augen.© ZVG
Galerie 9a am Stauffacherplatz, Bern.

Die Fäden in der Hand

In der Galerie 9a tanzen bunte Textil-Kreaturen, die Fäden ziehen die Besucher*innen. Die Berner Künstlerin Lucyenne Hälg zeigt in der Galerie eine Installation der Wolpertinger-Algorythm-Dancers, die sich zu den Sounds von Flo Kaufmann bewegen. »Weiterlesen
Nicole Hametner erforscht Waldraum.© Nicole Hametner
Diverse Orte und Kornhausforum, Bern

Raumwandlerisch

Corona verändert unser Verständnis von Öffentlichkeit – so lautet die These der Aus­stellung «Shared Spaces in Change» im Kornhausforum. Kuratiert hat die Schau der neue Leiter Nicolas Kerksieck. »Weiterlesen
© Claudia Christen
Diverse Orte und Kornhausforum, Bern

Ein Sinn für geteilte Räume

Die Ausstellung «shared spaces in change» fragt nach dem Zusammenleben nach der Pandemie. Sie bespielt hierfür neben dem Innenraum des Kornhausforums auch verschiedene Aussenräume in der Stadt Bern und hat zum Ziel, den Sinn für die Öffentlichkeit und das, was draussen läuft, zu aktivieren. »Weiterlesen
Eine Rembrandt-Kopie aus dem 19. Jahrhundert wird an das Deutsche Medizinhistorische Museum in Ingolstadt übergeben. © Nathalie Jufer

Ein Museum räumt auf

Was macht ein Museum, wenn die eigene Sammlung kaum noch überschaubar ist? Es entsammelt. Ein Tabubruch, den das Bernische Historische Museum wagt. »Weiterlesen
© CE-Courtesy of the Artist
Diverse Orte Bern und Jura

Labor für Lokales

Von der Kunsthalle Bern nach Biel ins Kunsthaus Centre d’art Pasquart, weiter gen Jura zum Musée jurassien des Arts in Moutier und in die alte Kirche von Le Noirmont: An der diesjährigen Cantonale Bern Jura ist in zehn Kulturhäusern zeitgenössische Kunst von Kunstschaffenden aus den Kantonen Bern und Jura zu sehen. »Weiterlesen
Der Krieger in uns: Die Sammlung Barbier-Mueller im Bernischen Historischen Museum.© Brad Flowers
Bernisches Historisches Museum

Reisende Krieger

Der «Mythos Samurai» lebt: Die Samurai-Schätze der Sammlung Barbier-Mueller kommen nach Bern. Das Bernische Historische Museum Bern erzählt anhand der 200 Helme, Rüstungen und Waffen die 700 Jahre dauernde Ära der japanischen Krieger nach – und spinnt sie weiter bis in die Popkultur der Gegenwart. »Weiterlesen
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