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© Simone Fopp
Kirchgemeindehaus, Reformierte Kirche Zollikofen

Innere Sicht

Die Bilder der Ausstellung «Ernte – Bilder aus der Traumwelt» sind farblastig und verweben viele Bildassoziationen zu einem Ganzen. Elisabeth Brüggemanns Bildquellen speisen sich aus der Medita­tion, dem Unterbewusstsein und der Traumwelt der Malerin, die sich neben dem Beruf immer intensiv mit ihrem «Sehen» beschäftigte. »Weiterlesen
DO 18.10.2018 - DI 23.10.2018
© Albert Winkler
Kornhausforum, Bern

Aus Stein gemeisselt

Als ehemaliges Wein- und Kornlager, war das zwischen 1711 und 1718 erbaute Kornhaus eines der feudalsten Gebäude der Stadt Bern. Heuer wird das Kornhaus, das zwischenzeitlich als Flüchtlingslager und Gewerbemuseum genutzt wurde, 300-jährig. Die Ausstellung «300 Jahre Kornhaus – Geschichte und Geschichten» beleuchtet die wechselvolle Vergangenheit des aus Ostermundiger Sandstein erbauten Gebäudes. »Weiterlesen
© Martina Flury Witschi
Kunsthaus Langenthal

Im Geiste von Koko

In der Gruppenausstellung «I Am Flowers. I Am Animals» im Kunsthaus Langenthal stellen die Künstlerinnen Maya Minder (Bild), Karin Borer, Silvia Studerus und der Künstler Aurelio Kopainig aus. Die Zeichnungen, Installationen und Videos drehen sich um die Themen Nahrung, Mikroorganismen, industrielle Landwirtschaft und die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Der Titel stammt vom Gorillaweibchen ... »Weiterlesen
Mit Kleisterfarbe und Bleistift entstand «hungriges Mädchen» (1939).© Schenkung Livia Klee
Zentrum Paul Klee, Bern

Klees Bestiarium

Wunderliche Geschöpfe und animalische Menschen: Die Ausstellung «Paul Klee. Tierisches» im Zentrum Paul Klee fokussiert auf Tierdarstellungen im Werk des Malers. »Weiterlesen
© Kunstsammlung der Stadt Bern
Stadtgalerie Bern

Sammlungszusammenhänge

Werke aus unterschiedlichsten Episoden, die in der städtischen Kunstsammlung archiviert sind, bringt die Stadtgalerie ans Licht. Die Kunstschaffenden Beat Feller, Lang/Baumann (Bild) und Ka Moser wählten Werke aus der Sammlung aus und stellten diese in ein «Beziehungsmuster», so der Titel der Ausstellung, und schaffen damit einen persönlichen Zusammenhang. »Weiterlesen
© Edith Horvath
Galerie Hess, Bern

Abwechslungsreiche Biografie

An der Universität Zürich in der Forschung tätig, an der Kunst­gewerbeschule zur Malerin ausgebildet, eine Galerie eröffnet und in Tansania ein Labor für das Schweizer Tropeninstitut aufgebaut: Die Biografie der in Budapest geborenen Künstlerin Edit Horvath ist 
beeindruckend. In der Galerie Hess zeigt sie in der Ausstellung «Schichtweise» eine Auswahl ihrer experimentellen Bildwelten. »Weiterlesen
Holzstrukturen eingefurcht in Bronzegestalten des Bildhauers Marc Petit.© ZVG
Station8, Zuzwil

Stumme Geschichten

Der hierzulande wenig bekannte französische Bildhauer Marc Petit zeigt eine umfassende Werkschau in der Schweiz. Seine Bronzeskulpturen sind in Bern zu sehen. »Weiterlesen
© ZVG
Kunsthalle, Bern

Mode zwischen Kunst und Strasse

Seine Anfänge nahm das Format Modeschau vermutlich gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als der Modeschöpfer Charles Frederick Worth, Mitbegründer der Haute Couture, Mannequins in seiner Kollektion auf die Strasse schickte. Die Ausstellung «Passageways» in der Kunsthalle versammelt Videos von experimentellen und 
performativen Modeschauen, präsentiert Modekollektionen und setzt einen geschichtlichen ... »Weiterlesen
© Franz Gertsch
Museum Franz Gertsch, Burgdorf

Mit der Natur verschmolzen

Eine Frau liegt am Wasser auf einem moosbedeckten Boden und scheint eins zu werden mit der Natur. Ihre Haare ähneln den Ästchen, die neben ihr liegen. «Maria» (2001/02) von Franz Gertsch ist in der neuen Ausstellung «Looking at you» im Museum Franz Gertsch zu sehen. Gezeigt werden Frauenporträts (Holzschnitte und ein Gemälde) aus verschiedenen Schaffensperioden des Künstlers. »Weiterlesen
© Henry Althaus
Galerie 9a, Bern

Hand, Leinwand

Henry Althaus sieht in seinem an Comics angelehnten Malstil den «Drang nach Freiheit im Ausdruck», in Kombination mit der «Unfähigkeit – trotz viel Effort – präzise und realistische Porträts zu zeichnen». Die Ausstellung «on/off» in der Galerie 9a zeigt seine oft mit Fingern direkt bemalten Leinwandgemälde, denen es trotzdem nicht an Realismus mangelt. »Weiterlesen
Kunstvoll eingewickelte Falkenmumie. © Abegg-Stiftung (Christoph von Viràg)
Abegg-Stiftung, Riggisberg

Das letzte Gewand

Was der trockene, ägyptische Boden nicht alles ent- und erhalten kann: Die Abegg-Stiftung stellt vier Vogelmumien aus, die aus dem 4. bis 1. Jahrhundert vor Christus stammen und von der Stiftung restauriert wurden. »Weiterlesen
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