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Katja Zellweger Redaktorin Katja Zellweger hat an der Universität Bern Germanistik und Kunstgeschichte studiert. Sie absolvierte ein Praktikum bei «Der Bund», dem Limmat Verlag und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Briefedition im Berner Robert Walser-Zentrum. Sie arbeitete im Berner Schlachthaus Theater in den Bereichen Produktionsleitung, Dramaturgie und Vermittlung. Journalistische Arbeiten für «Swissinfo.ch», «Filmbulletin», «Filmexplorer.ch», «Der Bund» und «Kolt», sowie Lancierung des «Dislike. Magazin für Unmutsbekundung». Seit 2016 ist sie Redaktorin der BKA.

Vom Zwang, etwas zu sein

17.02.2020

Der deutsche Regisseur Gerd Heinz gibt seinen Bühnen­abschied mit dem Theaterstück «Tod eines Handlungs­reisenden», einem erschreckend zeitgemässen Stück voller prägnante Charaktere über den Geltungszwang.

Wahlweise Abhörwanze oder Komplize

17.02.2020

Im Kino Rex findet das 10. Sonohr Radio & Podcast Festival statt. Das Festival präsentiert Live-Hörstücke und Sound­collagen und vermittelt Wissen zur Audiokunst.

Mit Mut und Krone als Hut

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10.02.2020

«Meisterin Hüpf und der scheue König» heisst die Parabel über das Finden des eigenen Muts. Das Theaterstück für Kinder ab 6 Jahren im Stadttheater hat die in Bern lebende Fabienne Biever geschrieben und inszeniert.

Mutig sein, auch wenn es schwer ist

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03.02.2020

Es ist nicht einfach, in der Schweiz schwarz zu sein,
und es ist nicht einfach, rassistische Unterdrückungs­mechanismen auszuhebeln. Dampfzentrale und Schlachthaus Theater wollen das mit den Thementagen «It’s not that simple» ändern.

Danach ist Schweigen

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03.02.2020

Der Film «Ich war zuhause, aber …» handelt vom Leben nach dem Tod eines Partners und Vaters. Der deutsche Spielfilm von Angela Schanelec wurde an der Berlinale für die beste Regie ausgezeichnet. Er läuft in der Cinématte.

«Der Kunstgeschmack ändert sich»

27.01.2020

Sie ist in Bern eine Institution: die Galerie Kornfeld. 
In der Ausstellung «Galerie Kornfeld. 100 Jahre in Bern» sind «neue» und «alte» Bilder zu sehen, auch wird ein 
Blick zurück und nach vorn gewagt.

Dorfgier

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27.01.2020

Ein Lottogewinn krempelt das Dorfleben um: Dänu Brüggemann inszeniert mit dem Theater Ittigen «Weck Arnold DeVin».

Prägende Jugendsongs

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20.01.2020

«In my Sixties» heisst das Bühnenprogramm der deutschen Sängerin, Schauspielerin und Satirikerin Maren Kroymann. Darin präsentiert sie – erstmals in Bern und mit Band ­– ihre Lieblingssongs aus ihrer Jugend, den 60er-Jahren.

Mist entsorgt

20.01.2020

Helga Schneider will in ihrem vierten Abendprogramm «Miststück» vor allem Eines: alles entsorgen – umweltfreundlich natürlich.

Fett weg

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20.01.2020

Jahresrückblicke lassen etwas mehr Zeit zur Einordnung – und darum für Witze. Die Bundesordner-Crew hat das Jahr 2019 humoristisch aufgearbeitet.

Schwein gehabt

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20.01.2020

«Dullins Tiershow» im Naturhistorischen Museum geht in die dritte Runde – und geht dem Schwein auf die Spur.

Originell

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13.01.2020

Hommage an die Cellistin Sol Gabetta, gespielt von derselben – «Concerto en Sol» von Wolfgang Rihm wird in der Reihe «Migros-Kulturprozent-Classics» uraufgeführt.

«Ein Porträt sollte eine Erzählung sein»

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13.01.2020

Am Berner Galerienwochenende sind mehrere Positionen zum Thema Porträt zu sehen – fotografisch, bildnerisch und dokumentarisch. Insgesamt öffnen an einem Wochenende 14 Galerien ihre Türen.

Musikalische Seelenmassage

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13.01.2020

Die Formation NEN von Ania Losinger hat sich dem Experiment verschrieben. Bei Bee-flat präsentiert sie ihre Klanglandschaften.

Kontexte der Musik

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06.01.2020

Die Hochschule der Künste Bern feiert die Vielfältigkeit ihrer Musikabteilungen bereits zum zweiten Mal mit dem Playtime-Festival. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Nachwuchs – im Publikum und an den Instrumenten.

Jazz, Komposition, Sound Arts, Vermittlung, Oper, Forschung, Klassik – in all diesen Bereichen forschen,
experimentieren und sounden die Studierenden der Hochschule der Künste Bern (HKB). Ein Ohr davon nehmen kann man am Playtime-Festival des Fachbereichs Musik.

Ein Thema, das am Festival heraussticht: der Nachwuchs. Für das Opernpublikum der Zukunft, Kinder ab vier Jahre, werden zwei Stücke präsentiert: die mu­sikalisch-szenische «Wolkenreise» und «Chum mit – flüg wäg, n’importe où» mit viel Musik nach dem Bilderbuch «Irgendwohin» von Gus Gordon.

Spartenübergreifend besteht Einigkeit, dass Gleichaltrige im Publikum zu wenig vorhanden sind. In «Music in Context: Generation Y mit Juri de Marco» werden konkrete Vorschläge vorgestellt, wie Zuschauende der Generation Y motiviert werden könnten. Einen Gastvortrag hält der 26-jährige Hornist und Jazztrompeter de Marco, er hat das überaus erfolgreiche Stegreif­orchester gegründet, das Genre- und Dirigentenlos spielt. Gleichzeitig wartet auch schon der Klassik- und Jazznachwuchs auf: An der «PreCollegeNight Klassik & Jazz» geben Jungstudierende der Swiss Jazz School und der HKB ein Konzert.

«Fischen nach szenischen Bildern»

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06.01.2020

Text, Bild, Körper und Liedtexte – die Performerin Natascha Moschini kreiert und schöpft aus vielen Quellen. 2020 ist sie Associated Artist in der Dampfzentrale Bern. Am ersten von ihr organisierten Abend thematisiert sie mit den Performerinnen Marie Popall und Tabea Xenia Magyar die Textarbeit.

Wehklage und Herzblut

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16.12.2019

Ein runder Geburtstag mit einem Aufschrei: die Tanzcompagnie Flamencos en route präsentiert mit «Ay!» ihr Stück zum 35-Jahr-Jubiläum und ehrt den spanischen Dichter Lorca mit seiner Vorliebe für schwermütigen Gesang.

Die FIFA im Abseits

16.12.2019

Für das Konzert Theater Bern erarbeitete Regisseur Christoph Frick mit dem Ensemble das Stück «FIFA – Glaube, Liebe, Korruption». Herausgekommen sind humorvolle, pointierte Betrachtungen über einen «gemeinnützigen» Verein und eine Sportart.

Empty-Nest- und No-Sex-Syndrom

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16.12.2019

Eltern auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache und der Sexualität – die Komödie «Frühherbst für Anfänger» von Manfred Schild behandelt die Frage nach einer erfüllten Beziehung. Zu sehen im Theater Matte.

Die drei Kränkungen der Moderne

09.12.2019

Die neue Ausstellung im Kunstmuseum Bern «Alles zerfällt. Schweizer Kunst von Böcklin bis Vallotton» thematisiert Freuds Thesen des verunsicherten, hilflosen Menschen der Moderne – mit Kunst aus der Sammlung.

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